


Rund 3.000 Studierende und Beschäftigte aus 89 Nationen treffen in einer steirischen Kleinstadt aufeinander. Die Montanuniversität Leoben ist eine der kleinsten Universitäten Österreichs. Das prägt den Alltag: kurze Wege, persönliche Betreuung und viel direkter Kontakt zwischen Forschung, Lehre und Industrie.
Gegründet wurde die Hochschule 1840, und das Grundthema ist bis heute dasselbe geblieben: Rohstoffe. Wie man sie gewinnt, verarbeitet und am Ende wieder in den Kreislauf zurückbringt. In den Labors entwickeln Werkstofftechnikerinnen neue Metalllegierungen. Ein paar Türen weiter tüfteln Kunststofftechniker an Materialien, für die Leoben weit über Österreich hinaus bekannt ist. Und in der Erdöl- und Geoenergietechnik geht es um Rohstoffe und Energie aus dem Untergrund. Zwölf Departments bündeln diese Arbeit. 13 Bachelor- und 27 Masterstudien bauen darauf auf, vieles davon technisch, einiges einzigartig im deutschsprachigen Raum.
Als Arbeitgeber beschäftigt die Universität rund 1.380 Menschen, ein großer Teil davon in Forschung und Lehre. Gebraucht werden aber nicht nur Professorinnen und wissenschaftliche Mitarbeiter. In den Werkstätten und Labors arbeitet technisches Personal, dazu kommen Beschäftigte in Verwaltung, IT und Bibliothek. Geleitet wird die Hochschule seit Oktober 2023 von Rektor Peter Moser. Gemeinsam mit der TU Graz und der TU Wien bildet Leoben den Verbund TU Austria, und über diese Schiene reicht die Forschung weit in die Industrie hinein. Zuletzt hat sich die Universität stark auf grüne Technologien ausgerichtet. Recycling und Kreislaufwirtschaft haben in Forschung und Lehre spürbar an Gewicht gewonnen.
Franz-Josef-Straße 18
8700 Leoben
Österreich


Rund 3.000 Studierende und Beschäftigte aus 89 Nationen treffen in einer steirischen Kleinstadt aufeinander. Die Montanuniversität Leoben ist eine der kleinsten Universitäten Österreichs. Das prägt den Alltag: kurze Wege, persönliche Betreuung und viel direkter Kontakt zwischen Forschung, Lehre und Industrie.
Gegründet wurde die Hochschule 1840, und das Grundthema ist bis heute dasselbe geblieben: Rohstoffe. Wie man sie gewinnt, verarbeitet und am Ende wieder in den Kreislauf zurückbringt. In den Labors entwickeln Werkstofftechnikerinnen neue Metalllegierungen. Ein paar Türen weiter tüfteln Kunststofftechniker an Materialien, für die Leoben weit über Österreich hinaus bekannt ist. Und in der Erdöl- und Geoenergietechnik geht es um Rohstoffe und Energie aus dem Untergrund. Zwölf Departments bündeln diese Arbeit. 13 Bachelor- und 27 Masterstudien bauen darauf auf, vieles davon technisch, einiges einzigartig im deutschsprachigen Raum.
Als Arbeitgeber beschäftigt die Universität rund 1.380 Menschen, ein großer Teil davon in Forschung und Lehre. Gebraucht werden aber nicht nur Professorinnen und wissenschaftliche Mitarbeiter. In den Werkstätten und Labors arbeitet technisches Personal, dazu kommen Beschäftigte in Verwaltung, IT und Bibliothek. Geleitet wird die Hochschule seit Oktober 2023 von Rektor Peter Moser. Gemeinsam mit der TU Graz und der TU Wien bildet Leoben den Verbund TU Austria, und über diese Schiene reicht die Forschung weit in die Industrie hinein. Zuletzt hat sich die Universität stark auf grüne Technologien ausgerichtet. Recycling und Kreislaufwirtschaft haben in Forschung und Lehre spürbar an Gewicht gewonnen.
Franz-Josef-Straße 18
8700 Leoben
Österreich