Tiefbautechniker:in im Geschäftsbereich Abwasser

Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB)
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Tiefbautechniker:in im Geschäftsbereich Abwasser

  • IKB - Roßaugasse 2
  • Berufserfahrung (Junior Level)
  • Handwerk
  • Vollzeit
  • Monatsgehalt: 3.600 EUR
  • Publiziert: 12.08.2026

Die IKB liefert intelligente Energie- und Infrastrukturlösungen und treibt damit die positive Entwicklung des Lebens- und Wirtschaftsraums von Innsbruck und Tirol voran. Starten Sie jetzt Ihre Karriere in einem der größten Unternehmen Tirols!

 

Ihre Aufgaben:

Als Tiefbautechniker:in im Geschäftsbereich Abwasser arbeiten Sie an vielfältigen technischen Aufgaben rund um die städtische Abwasserinfrastruktur - von der Planung und Betreuung bis zur Weiterentwicklung der Anlagen und Systeme. Zu Ihren wesentlichen Aufgaben zählen:

  •  Bearbeitung von Kundenanträgen – von der technischen Vorprüfung über die Erstellung von Angeboten bis zur Ausarbeitung von Verträgen
  • Technische, organisatorische und tarifliche Beratung unserer Kund:innen sowie Unterstützung bei Behördenverfahren
  • Koordination und Abstimmung mit internen Fachabteilungen sowie externen Planungsbüros, Behörden und ausführenden Unternehmen
  • Erstellung und strukturierte Pflege technischer Unterlagen und Projektdokumentationen

 

Was Sie mitbringen:

  • Erfolgreich abgeschlossene technische Ausbildung (z.B. HTL mit Fachrichtung Tiefbau, UNI/FH, etc.) oder eine vergleichbare technische Ausbildung
  • Berufserfahrung im Tiefbau, Leitungsbau oder Siedlungswasserbau von Vorteil
  • Sicherer Umgang mit MS-Office sowie Kenntnisse in AutoCAD, Erfahrung mit GIS- oder Dokumentationssystemen von Vorteil
  • Erfahrung im Kundenkontakt sowie im Umgang mit Behörden von Vorteil
  • Verlässlichkeit, Belastbarkeit sowie eine strukturierte und eigenständige Arbeitsweise
  • Ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Führerschein der Klasse B

 

Was Sie bei uns erwartet:

  • Monatsbruttogehalt lt. Kollektivvertrag für Arbeiter:innen und Angestellte der IKB ab € 3.600,- (38,5 Wochenstunden) für Berufseinsteiger:innen; Fachexpert:innen erhalten eine Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung
  • Attraktive und flexible Arbeitszeiten (Gleitzeitrahmen von 6:30 Uhr bis 20:00 Uhr, keine Kernzeiten) somit sehr gute Work-Life-Balance
  • Möglichkeit für Homeoffice und Mobiles Arbeiten bis zu 3 Tage in der Woche
  • Wochenende ab Freitagmittag
  • Nach dem 5. Jahr zwei beziehungsweise nach dem 12. Jahr im Betrieb fünf zusätzliche Freizeittage (Entlastungstage)
  • Arbeitsfreie Tage lt. KV am 24.12. sowie 31.12.
  • Essenszuschuss (7,- Euro netto pro Mittagessen) bei vielen Partnerrestaurants
  • Klimaticket Tirol oder Fahrtkostenzuschuss
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Kinderzulage (50,- Euro pro Kind) sowie Kinderkrippenplätze
  • Günstiges Bikeleasing
  • Abwechslungsreiches, innovatives und interessantes Aufgabengebiet
  • Sehr gutes Betriebsklima und ansprechendes Arbeitsumfeld
  • Umfassende Einschulung sowie Buddyprogramm
  • Laufende Aus- und Weiterbildung (individuelle Fortbildungen)
  • Attraktive Prämienmodelle und Mitarbeitervergünstigungen
  • Starterwohnung nach Verfügbarkeit (max. ein Jahr günstig zum Mieten und Ankommen)
  • Regelmäßig frisches, saisonales Obst zur freien Entnahme
  • Mitarbeiterräumlichkeiten (Personalküche, Begegnungszonen, etc.)
  • Betriebsarzt (inkl. Impfaktionen, mobiler Sehtest)
  • Umfangreiche Gesundheitsmaßnahmen
  • Mitarbeitendenevents

 

 

Neugierig geworden?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen!

Allgemeiner Kontakt:
Innsbrucker Kommunalbetriebe AG, Geschäftsbereich Personal, Salurner Straße 11, 6020 Innsbruck
    
Vielfalt ist uns wichtig.
Unterschiedliche Perspektiven bereichern unser Team und unsere Arbeit. Daher freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit verschiedensten Hintergründen, Erfahrungen und Sichtweisen – gerne auch von Ihnen.
  • Mag. Katrin Rappold
  • +43 512 502 5125
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Ansprechpartner

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Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB)

Innsbruck

Rund 167.500 Menschen in Innsbruck und den Nachbargemeinden trinken Wasser aus der Mühlauer Quelle, das die IKB durch 458 Kilometer Leitungen schickt. Aufbereitet werden muss davon fast nichts. Am anderen Ende der Stadt reinigt die Kläranlage in der Roßau jedes Jahr 20 Millionen Kubikmeter Abwasser, für Innsbruck und 18 Umlandgemeinden. Dazwischen liegt so ziemlich alles, was eine Stadt am Laufen hält.

Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG liefert Strom und Trinkwasser, entsorgt Abwasser und Abfall, baut das Glasfasernetz aus und betreibt die städtischen Bäder. Vieles davon greift ineinander. In den Faultürmen der Kläranlage entsteht seit 1976 aus Klärschlamm und Bioabfall Biogas, zwei Blockheizkraftwerke machen daraus rund vier Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr, und die überschüssige Wärme heizt das Hallenbad im Olympischen Dorf.

Hinter dem Unternehmen stehen zwei Eigentümer: die Stadt Innsbruck mit 50 Prozent plus einer Aktie und die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG mit dem Rest. Als Aktiengesellschaft gibt es die IKB seit 1994, die Aufgaben selbst sind deutlich älter. 1858 nahm die Stadt ein Gaswerk für die Straßenbeleuchtung in Betrieb, 1890 folgte die Wasserversorgung, 1897 der erste Strom aus Wasserkraft. Im Geschäftsjahr 2025 beschäftigte die IKB AG im Durchschnitt 821 Menschen bei 263 Millionen Euro Umsatz, im Konzern mit den Beteiligungen waren es 1.814 Beschäftigte und 387 Millionen Euro (ikb.at, Daten und Fakten, abgerufen 31.07.2026).

Die Berufe verteilen sich über das ganze Stadtgebiet. Netzmonteure arbeiten an Leitungen und Trafostationen, im Labor der Kläranlage wird kontrolliert, was zurück in den Inn fließt, und am Firmensitz in der Salurner Straße planen Projektleiterinnen den nächsten Abschnitt des Glasfaserausbaus. Dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Verwaltung, Kundenservice und Projektmanagement.

Ausgebildet wird im eigenen Haus. Vier Lehrberufe bietet die IKB an, darunter Elektrotechnik und Metalltechnik, mit eigener Lehrwerkstätte und einem Übungspark im Freien, in dem unter realen Bedingungen gearbeitet wird. Die Lehrlinge wechseln jährlich die Sparte und sehen so Wasser, Energie, IT und Abfallwirtschaft von innen. Die Lehre mit Matura zahlt das Unternehmen. Als ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb ist die IKB seit 2001 zertifiziert, rund 65 Praktikums- und Ferialstellen vergibt sie pro Jahr.

In vielen Bereichen gilt Gleitzeit mit kurzem Freitag, bis zu drei Tage Homeoffice pro Woche sind möglich, und vom Klimaticket Region übernimmt die IKB 90 Prozent. Seit 2015 trägt das Unternehmen das BGF-Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung, seit 2018 nennt es sich Top Employer Austria. Zu Gehaltsbändern oder Fluktuation veröffentlicht die IKB keine Zahlen. Was sie veröffentlicht, ist die Wasserbilanz: 6,6 Prozent Verlust im Leitungsnetz, gegenüber rund 10 Prozent im österreichischen Schnitt.

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