
33 der 40 DAX-Konzerne stehen auf der Kundenliste. Mehr als 600 Menschen arbeiten bei Campana & Schott daran, dass große Veränderungsvorhaben in Unternehmen wirklich ankommen: neue IT-Landschaften, neue Arbeitsweisen, neue Formen der Zusammenarbeit. Gegründet haben Dr. Christophe Campana und Dr. Eric Schott die Beratung 1992 in Frankfurt am Main. Von dort aus ist sie heute in Europa und den USA vertreten.
Die Arbeit beginnt meist dort, wo ein Unternehmen etwas Großes umbauen will. Ein Konzern setzt seine Projektsteuerung neu auf, ein Mittelständler stellt auf Microsoft-Technologien um, eine Fachabteilung will endlich mit ihren eigenen Daten und mit KI arbeiten. Campana & Schott plant solche Vorhaben, begleitet die Umsetzung und bleibt dabei, bis die neuen Abläufe im Alltag der Teams funktionieren. Technik ist dabei nur die eine Hälfte. Change Management, also die Frage, wie Menschen eine Umstellung tatsächlich mittragen, ist ein eigenes Leistungsfeld im Haus.
Zu den Kunden zählen nach Angaben des Unternehmens unter anderem Siemens, BMW, Lufthansa, die Deutsche Bahn und BioNTech. Beraten werden Energieversorger und Banken ebenso wie Pharmaunternehmen, Logistiker und öffentliche Auftraggeber, was für Berufseinsteiger bedeutet: Die Projekte wechseln, die Branchen auch. Neben dem Hauptsitz in Frankfurt am Main arbeiten Teams in München, Hamburg, Berlin, Köln und Stuttgart, dazu kommen Büros in Wien, Zürich, Paris und New York City. Wer international arbeiten möchte, findet die Standorte also im Unternehmen selbst und nicht nur beim Kunden.
Den Weg hinein gibt es über mehrere Türen: Praktika und Werkstudentenstellen in echten Projekten, Abschlussarbeiten, ein Direkteinstieg nach dem Studium oder der Wechsel als erfahrene Fachkraft, etwa als Technology Consultant oder Business Application Consultant. Weiterbildung ist fest eingeplant, das Unternehmen arbeitet mit transparenten Karrierepfaden und dokumentierten Skill-Profilen. Verträge werden unbefristet geschlossen. Mit dem FleCS-Modell regelt Campana & Schott flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, unter dem Stichwort Private Time sind längere Auszeiten für persönliche Vorhaben möglich, dazu kommen BahnCard, JobRad und ein Prämienmodell.
Dass die Beschäftigten das ähnlich sehen, lässt sich an externen Bewertungen ablesen: Great Place to Work zeichnete das Unternehmen unter anderem 2022, 2023, 2024 und 2025 als einen der besten Arbeitgeber Deutschlands und als besten Arbeitgeber im Consulting aus, 2024 auch europaweit in der Fortune-100-Liste. Umsatzzahlen veröffentlicht die inhabergeführte Gruppe nicht. Wie ernst es das Unternehmen mit langen Perspektiven meint, zeigt der Generationswechsel von 2025: Die operative Führung ging von den beiden Gründern an vier Managing Partner über, Oliver Verspohl, Alexander von Steinbüchel, Boris Ovcak und Marco Wick. Alle vier sind seit über 20 Jahren im Haus.
Gräfstraße 99
60487 Frankfurt am Main
Deutschland

33 der 40 DAX-Konzerne stehen auf der Kundenliste. Mehr als 600 Menschen arbeiten bei Campana & Schott daran, dass große Veränderungsvorhaben in Unternehmen wirklich ankommen: neue IT-Landschaften, neue Arbeitsweisen, neue Formen der Zusammenarbeit. Gegründet haben Dr. Christophe Campana und Dr. Eric Schott die Beratung 1992 in Frankfurt am Main. Von dort aus ist sie heute in Europa und den USA vertreten.
Die Arbeit beginnt meist dort, wo ein Unternehmen etwas Großes umbauen will. Ein Konzern setzt seine Projektsteuerung neu auf, ein Mittelständler stellt auf Microsoft-Technologien um, eine Fachabteilung will endlich mit ihren eigenen Daten und mit KI arbeiten. Campana & Schott plant solche Vorhaben, begleitet die Umsetzung und bleibt dabei, bis die neuen Abläufe im Alltag der Teams funktionieren. Technik ist dabei nur die eine Hälfte. Change Management, also die Frage, wie Menschen eine Umstellung tatsächlich mittragen, ist ein eigenes Leistungsfeld im Haus.
Zu den Kunden zählen nach Angaben des Unternehmens unter anderem Siemens, BMW, Lufthansa, die Deutsche Bahn und BioNTech. Beraten werden Energieversorger und Banken ebenso wie Pharmaunternehmen, Logistiker und öffentliche Auftraggeber, was für Berufseinsteiger bedeutet: Die Projekte wechseln, die Branchen auch. Neben dem Hauptsitz in Frankfurt am Main arbeiten Teams in München, Hamburg, Berlin, Köln und Stuttgart, dazu kommen Büros in Wien, Zürich, Paris und New York City. Wer international arbeiten möchte, findet die Standorte also im Unternehmen selbst und nicht nur beim Kunden.
Den Weg hinein gibt es über mehrere Türen: Praktika und Werkstudentenstellen in echten Projekten, Abschlussarbeiten, ein Direkteinstieg nach dem Studium oder der Wechsel als erfahrene Fachkraft, etwa als Technology Consultant oder Business Application Consultant. Weiterbildung ist fest eingeplant, das Unternehmen arbeitet mit transparenten Karrierepfaden und dokumentierten Skill-Profilen. Verträge werden unbefristet geschlossen. Mit dem FleCS-Modell regelt Campana & Schott flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, unter dem Stichwort Private Time sind längere Auszeiten für persönliche Vorhaben möglich, dazu kommen BahnCard, JobRad und ein Prämienmodell.
Dass die Beschäftigten das ähnlich sehen, lässt sich an externen Bewertungen ablesen: Great Place to Work zeichnete das Unternehmen unter anderem 2022, 2023, 2024 und 2025 als einen der besten Arbeitgeber Deutschlands und als besten Arbeitgeber im Consulting aus, 2024 auch europaweit in der Fortune-100-Liste. Umsatzzahlen veröffentlicht die inhabergeführte Gruppe nicht. Wie ernst es das Unternehmen mit langen Perspektiven meint, zeigt der Generationswechsel von 2025: Die operative Führung ging von den beiden Gründern an vier Managing Partner über, Oliver Verspohl, Alexander von Steinbüchel, Boris Ovcak und Marco Wick. Alle vier sind seit über 20 Jahren im Haus.
Gräfstraße 99
60487 Frankfurt am Main
Deutschland

33 der 40 DAX-Konzerne stehen auf der Kundenliste. Mehr als 600 Menschen arbeiten bei Campana & Schott daran, dass große Veränderungsvorhaben in Unternehmen wirklich ankommen: neue IT-Landschaften, neue Arbeitsweisen, neue Formen der Zusammenarbeit. Gegründet haben Dr. Christophe Campana und Dr. Eric Schott die Beratung 1992 in Frankfurt am Main. Von dort aus ist sie heute in Europa und den USA vertreten.
Die Arbeit beginnt meist dort, wo ein Unternehmen etwas Großes umbauen will. Ein Konzern setzt seine Projektsteuerung neu auf, ein Mittelständler stellt auf Microsoft-Technologien um, eine Fachabteilung will endlich mit ihren eigenen Daten und mit KI arbeiten. Campana & Schott plant solche Vorhaben, begleitet die Umsetzung und bleibt dabei, bis die neuen Abläufe im Alltag der Teams funktionieren. Technik ist dabei nur die eine Hälfte. Change Management, also die Frage, wie Menschen eine Umstellung tatsächlich mittragen, ist ein eigenes Leistungsfeld im Haus.
Zu den Kunden zählen nach Angaben des Unternehmens unter anderem Siemens, BMW, Lufthansa, die Deutsche Bahn und BioNTech. Beraten werden Energieversorger und Banken ebenso wie Pharmaunternehmen, Logistiker und öffentliche Auftraggeber, was für Berufseinsteiger bedeutet: Die Projekte wechseln, die Branchen auch. Neben dem Hauptsitz in Frankfurt am Main arbeiten Teams in München, Hamburg, Berlin, Köln und Stuttgart, dazu kommen Büros in Wien, Zürich, Paris und New York City. Wer international arbeiten möchte, findet die Standorte also im Unternehmen selbst und nicht nur beim Kunden.
Den Weg hinein gibt es über mehrere Türen: Praktika und Werkstudentenstellen in echten Projekten, Abschlussarbeiten, ein Direkteinstieg nach dem Studium oder der Wechsel als erfahrene Fachkraft, etwa als Technology Consultant oder Business Application Consultant. Weiterbildung ist fest eingeplant, das Unternehmen arbeitet mit transparenten Karrierepfaden und dokumentierten Skill-Profilen. Verträge werden unbefristet geschlossen. Mit dem FleCS-Modell regelt Campana & Schott flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, unter dem Stichwort Private Time sind längere Auszeiten für persönliche Vorhaben möglich, dazu kommen BahnCard, JobRad und ein Prämienmodell.
Dass die Beschäftigten das ähnlich sehen, lässt sich an externen Bewertungen ablesen: Great Place to Work zeichnete das Unternehmen unter anderem 2022, 2023, 2024 und 2025 als einen der besten Arbeitgeber Deutschlands und als besten Arbeitgeber im Consulting aus, 2024 auch europaweit in der Fortune-100-Liste. Umsatzzahlen veröffentlicht die inhabergeführte Gruppe nicht. Wie ernst es das Unternehmen mit langen Perspektiven meint, zeigt der Generationswechsel von 2025: Die operative Führung ging von den beiden Gründern an vier Managing Partner über, Oliver Verspohl, Alexander von Steinbüchel, Boris Ovcak und Marco Wick. Alle vier sind seit über 20 Jahren im Haus.
Gräfstraße 99
60487 Frankfurt am Main
Deutschland