Solution Architect IHE & Interoperability (w/m/d)

CompuGroup Medical SE & Co. KGaA
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Solution Architect IHE & Interoperability (w/m/d)

CompuGroup Medical ist einer der führenden Anbieter von eHealth- und Health-IT-Lösungen. Unsere Produkte unterstützen täglich Ärzt:innen, Pflegekräfte, Einrichtungen und Institutionen im Gesundheitswesen dabei, Patientenversorgung effizienter, sicherer und vernetzter zu gestalten.

Eine zentrale Grundlage dafür ist die Interoperabilität unserer Lösungen, also die Fähigkeit, Informationen strukturiert und sicher zwischen unterschiedlichen Systemen, Einrichtungen und Ländern auszutauschen. Um diese strategische Fähigkeit weiter auszubauen, suchen wir eine erfahrene Persönlichkeit als Solution Architect Interoperability, die gemeinsam mit Produktmanagement und Entwicklung die Interoperabilitätsarchitektur unserer Lösungen verantwortet.

Ihre Rolle

In dieser Rolle sind Sie fachlich im Produktmanagementumfeld verankert und übernehmen die Verantwortung für die Architektur und Ausgestaltung von Interoperabilitätslösungen in unseren Produkten, mit besonderem Fokus auf HL7 FHIR, IHE und verwandte Standards. Sie sorgen dafür, dass fachliche Anforderungen, regulatorische Vorgaben und technische Möglichkeiten in tragfähige, interoperable Lösungsarchitekturen übersetzt und gemeinsam mit unseren Entwicklungsteams umgesetzt werden.

Ihr Beitrag

  • Konzeption und Design von Lösungs- und Systemarchitekturen mit Schwerpunkt Interoperability im Gesundheitswesen, insbesondere IHE-Profile, HL7 FHIR und openEHR.
  • Verantwortung für die Ausgestaltung der Interoperabilität unserer Produkte von der Anforderung bis zur Umsetzung.
  • Übersetzung fachlicher Produktanforderungen und Interoperability-Bedarfe in technische Architekturvorgaben und Spezifikationen für Entwicklungsteams.
  • Enge Abstimmung mit unserer Softwareentwicklung zur Planung und Implementierung interoperabler Schnittstellen, Datenmodelle und Workflows.
  • Mitarbeit bei der Erstellung und Strukturierung von Epics und User Stories aus architektonischer und Interoperability-Perspektive sowie Sicherstellung ihrer technischen Konsistenz und Umsetzbarkeit.
  • Steuerung und Koordination entsprechender Architektur- und Implementierungsprojekte im Bereich Interoperability inklusive technischer Projektbegleitung, Reviews und Architektur-Checks.
  • Laufende Berücksichtigung regulatorischer und normativer Anforderungen und Integration dieser Vorgaben in unser Produktportfolio.
  • Stetige Beobachtung relevanter Entwicklungen in Standardisierungsgremien wie IHE, HL7 und openEHR sowie Ableitung von Konsequenzen für unsere Interoperability-Strategie und Lösungsarchitektur.

Das bringen Sie mit

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Medizininformatik, Informatik oder eine vergleichbare Qualifikation.
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Software- oder Systemarchitekturen im Gesundheitswesen, insbesondere im Umfeld einrichtungsübergreifender, interoperabler Enterprise-Lösungen.
  • Fundierte Kenntnisse in Interoperability-Standards: IHE-Profile, HL7 FHIR, openEHR sowie idealerweise weitere Standards wie HL7 V2/V3 und DICOM.
  • Erfahrung in der abgestimmten Zusammenarbeit mit Produktmanagement, Entwicklung, Management und Regulatorik.
  • Vertrautheit mit gängigen Architektur- und Entwicklungsmodellen, vorzugsweise in agilen Umfeldern wie Scrum oder Kanban.
  • Fähigkeit, komplexe Interoperability- und Architekturzusammenhänge strukturiert aufzubereiten und klare Entscheidungen zu treffen und zu begründen.
  • Hohe Eigenverantwortung und Fähigkeit, Themen eigenständig zu priorisieren, voranzutreiben und bis zur Umsetzung zu begleiten.
  • Ausgeprägtes Interesse an fachlicher und technischer Weiterentwicklung im Bereich eHealth und Health IT Interoperability.
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie sicheres Auftreten in interdisziplinären Teams und gegenüber externen Partner:innen.
  • Strukturierte Arbeitsweise, Ausdauer, Verantwortungsbereitschaft sowie ausgeprägte Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit.

Was Sie von uns erwarten können

  • Eine fachlich zentrale Rolle im Produktmanagement als essenzielle Schnittstelle zwischen Management, Entwicklung und Regulatorium.
  • Die Möglichkeit, die Interoperabilitätsarchitektur unserer Produkte maßgeblich zu prägen und damit die digitale Vernetzung im Gesundheitswesen aktiv mitzugestalten.
  • Ein interdisziplinäres Umfeld mit hoher Relevanz für die digitale Versorgung und nationale wie internationale eHealth-Initiativen.
  • Homeoffice je nach Vereinbarung.
  • Flexible Arbeitszeiten, die eine gute Balance von Arbeit und Freizeit ermöglichen.
  • Diverse Social Events, wie mehrtägige Abteilungsausflüge, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern.
  • Digitales Feel Good Management mit vielfältigen Angeboten für die Gesundheit.
  • Moderne Arbeitsplätze, Mitarbeiterrabatte und viele weitere Benefits.

Wenn Sie diesem Profil entsprechen, bieten wir Ihnen ein Bruttojahresgehalt ab € 80.000,- zuzüglich variablem Anteil sowie einen Firmenwagen mit Möglichkeit zur privaten Nutzung. Bei höherer Qualifikation und Erfahrung ist eine marktkonforme Überzahlung möglich.

Wenn Sie Ihre Erfahrung im Bereich Solution Architecture, IHE und Interoperability in einem sinnstiftenden Umfeld einsetzen möchten und an der Weiterentwicklung moderner eHealth- und Health-IT-Lösungen mitwirken wollen, freut sich CompuGroup Medical auf Ihre Bewerbung inklusive bevorzugtem Standort, Gehaltsvorstellung und nächstmöglichem Eintrittstermin.

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CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

Koblenz

Rund 1,6 Millionen Ärztinnen, Zahnärzte und Apotheker in 60 Ländern arbeiten mit Software von CompuGroup Medical. Das Unternehmen aus Koblenz baut die Systeme, in denen eine Praxis ihre Patientenakten führt, ein Krankenhaus seine Stationen und Labore organisiert und eine Apotheke Rezepte abrechnet. Angefangen hat das 1987, als der Informatiker Frank Gotthardt gemeinsam mit vier Zahnärzten eine kleine Firma für Zahnarztsoftware gründete. 2025 lag der Umsatz der Gruppe bei 1,213 Milliarden Euro.

Das größte Geschäft läuft bis heute mit Arztpraxen. Dort steht die Software, in der Diagnosen, Verordnungen und Abrechnungen zusammenlaufen. Am kräftigsten gewachsen ist zuletzt der Krankenhausbereich mit zehn Prozent organischem Plus im Jahr 2025, das Apothekengeschäft legte im selben Zeitraum um sieben Prozent zu.

Eigene Standorte unterhält die Gruppe in 19 Ländern, verkauft wird in 60. Für die Arbeit heißt das ganz praktisch, dass Produkte selten nur für einen Markt entstehen: Abrechnungsregeln, Datenschutzvorgaben und Verordnungswege unterscheiden sich von Land zu Land erheblich, und genau das muss in der Software abgebildet werden.

Im Jahresschnitt 2025 beschäftigte CGM 8.723 Menschen. Viele davon schreiben Code oder verantworten Produkte, andere begleiten Praxen und Kliniken bei der Umstellung auf neue Systeme, wieder andere sitzen im Support und helfen, wenn in einer Apotheke die Kasse klemmt. Wie viele Beschäftigte am Hauptsitz in Koblenz arbeiten, weist das Unternehmen nicht gesondert aus.

Wer früh einsteigen möchte, findet in Koblenz eigene Ausbildungsplätze, etwa zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung oder für Systemintegration. Gemeinsam mit der Hochschule Koblenz bietet CGM zudem einen dualen Bachelor Software Engineering (Healthcare) an, der Studium und Arbeit im Unternehmen verbindet. Für die deutschen Standorte nennt das Unternehmen ein hybrides Arbeitsmodell mit flexiblen Arbeitszeiten. Weiterbildung läuft unter anderem über Udemy und LinkedIn Learning, dazu kommen betriebliche Altersvorsorge und Bike-Leasing.

An der Spitze steht seit September 2024 Prof. Dr. med. Daniel Gotthardt, Mediziner und Sohn des Gründers. Seit Juni 2025 ist das Unternehmen nicht mehr börsennotiert: Die Familie Gotthardt hält gut 50 Prozent der Anteile, der Investor CVC rund 28 Prozent. Entwickelt wird weiter von Koblenz aus, wo 1987 alles anfing.

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CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

Maria Trost 21
56070 Koblenz
Deutschland

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CompuGroup Medical ist einer der führenden Anbieter von eHealth- und Health-IT-Lösungen. Unsere Produkte unterstützen täglich Ärzt:innen, Pflegekräfte, Einrichtungen und Institutionen im Gesundheitswesen dabei, Patientenversorgung effizienter, sicherer und vernetzter zu gestalten.

Eine zentrale Grundlage dafür ist die Interoperabilität unserer Lösungen, also die Fähigkeit, Informationen strukturiert und sicher zwischen unterschiedlichen Systemen, Einrichtungen und Ländern auszutauschen. Um diese strategische Fähigkeit weiter auszubauen, suchen wir eine erfahrene Persönlichkeit als Solution Architect Interoperability, die gemeinsam mit Produktmanagement und Entwicklung die Interoperabilitätsarchitektur unserer Lösungen verantwortet.

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In dieser Rolle sind Sie fachlich im Produktmanagementumfeld verankert und übernehmen die Verantwortung für die Architektur und Ausgestaltung von Interoperabilitätslösungen in unseren Produkten, mit besonderem Fokus auf HL7 FHIR, IHE und verwandte Standards. Sie sorgen dafür, dass fachliche Anforderungen, regulatorische Vorgaben und technische Möglichkeiten in tragfähige, interoperable Lösungsarchitekturen übersetzt und gemeinsam mit unseren Entwicklungsteams umgesetzt werden.

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  • Konzeption und Design von Lösungs- und Systemarchitekturen mit Schwerpunkt Interoperability im Gesundheitswesen, insbesondere IHE-Profile, HL7 FHIR und openEHR.
  • Verantwortung für die Ausgestaltung der Interoperabilität unserer Produkte von der Anforderung bis zur Umsetzung.
  • Übersetzung fachlicher Produktanforderungen und Interoperability-Bedarfe in technische Architekturvorgaben und Spezifikationen für Entwicklungsteams.
  • Enge Abstimmung mit unserer Softwareentwicklung zur Planung und Implementierung interoperabler Schnittstellen, Datenmodelle und Workflows.
  • Mitarbeit bei der Erstellung und Strukturierung von Epics und User Stories aus architektonischer und Interoperability-Perspektive sowie Sicherstellung ihrer technischen Konsistenz und Umsetzbarkeit.
  • Steuerung und Koordination entsprechender Architektur- und Implementierungsprojekte im Bereich Interoperability inklusive technischer Projektbegleitung, Reviews und Architektur-Checks.
  • Laufende Berücksichtigung regulatorischer und normativer Anforderungen und Integration dieser Vorgaben in unser Produktportfolio.
  • Stetige Beobachtung relevanter Entwicklungen in Standardisierungsgremien wie IHE, HL7 und openEHR sowie Ableitung von Konsequenzen für unsere Interoperability-Strategie und Lösungsarchitektur.

Das bringen Sie mit

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Medizininformatik, Informatik oder eine vergleichbare Qualifikation.
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Software- oder Systemarchitekturen im Gesundheitswesen, insbesondere im Umfeld einrichtungsübergreifender, interoperabler Enterprise-Lösungen.
  • Fundierte Kenntnisse in Interoperability-Standards: IHE-Profile, HL7 FHIR, openEHR sowie idealerweise weitere Standards wie HL7 V2/V3 und DICOM.
  • Erfahrung in der abgestimmten Zusammenarbeit mit Produktmanagement, Entwicklung, Management und Regulatorik.
  • Vertrautheit mit gängigen Architektur- und Entwicklungsmodellen, vorzugsweise in agilen Umfeldern wie Scrum oder Kanban.
  • Fähigkeit, komplexe Interoperability- und Architekturzusammenhänge strukturiert aufzubereiten und klare Entscheidungen zu treffen und zu begründen.
  • Hohe Eigenverantwortung und Fähigkeit, Themen eigenständig zu priorisieren, voranzutreiben und bis zur Umsetzung zu begleiten.
  • Ausgeprägtes Interesse an fachlicher und technischer Weiterentwicklung im Bereich eHealth und Health IT Interoperability.
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie sicheres Auftreten in interdisziplinären Teams und gegenüber externen Partner:innen.
  • Strukturierte Arbeitsweise, Ausdauer, Verantwortungsbereitschaft sowie ausgeprägte Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit.

Was Sie von uns erwarten können

  • Eine fachlich zentrale Rolle im Produktmanagement als essenzielle Schnittstelle zwischen Management, Entwicklung und Regulatorium.
  • Die Möglichkeit, die Interoperabilitätsarchitektur unserer Produkte maßgeblich zu prägen und damit die digitale Vernetzung im Gesundheitswesen aktiv mitzugestalten.
  • Ein interdisziplinäres Umfeld mit hoher Relevanz für die digitale Versorgung und nationale wie internationale eHealth-Initiativen.
  • Homeoffice je nach Vereinbarung.
  • Flexible Arbeitszeiten, die eine gute Balance von Arbeit und Freizeit ermöglichen.
  • Diverse Social Events, wie mehrtägige Abteilungsausflüge, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern.
  • Digitales Feel Good Management mit vielfältigen Angeboten für die Gesundheit.
  • Moderne Arbeitsplätze, Mitarbeiterrabatte und viele weitere Benefits.

Wenn Sie diesem Profil entsprechen, bieten wir Ihnen ein Bruttojahresgehalt ab € 80.000,- zuzüglich variablem Anteil sowie einen Firmenwagen mit Möglichkeit zur privaten Nutzung. Bei höherer Qualifikation und Erfahrung ist eine marktkonforme Überzahlung möglich.

Wenn Sie Ihre Erfahrung im Bereich Solution Architecture, IHE und Interoperability in einem sinnstiftenden Umfeld einsetzen möchten und an der Weiterentwicklung moderner eHealth- und Health-IT-Lösungen mitwirken wollen, freut sich CompuGroup Medical auf Ihre Bewerbung inklusive bevorzugtem Standort, Gehaltsvorstellung und nächstmöglichem Eintrittstermin.

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Das größte Geschäft läuft bis heute mit Arztpraxen. Dort steht die Software, in der Diagnosen, Verordnungen und Abrechnungen zusammenlaufen. Am kräftigsten gewachsen ist zuletzt der Krankenhausbereich mit zehn Prozent organischem Plus im Jahr 2025, das Apothekengeschäft legte im selben Zeitraum um sieben Prozent zu.

Eigene Standorte unterhält die Gruppe in 19 Ländern, verkauft wird in 60. Für die Arbeit heißt das ganz praktisch, dass Produkte selten nur für einen Markt entstehen: Abrechnungsregeln, Datenschutzvorgaben und Verordnungswege unterscheiden sich von Land zu Land erheblich, und genau das muss in der Software abgebildet werden.

Im Jahresschnitt 2025 beschäftigte CGM 8.723 Menschen. Viele davon schreiben Code oder verantworten Produkte, andere begleiten Praxen und Kliniken bei der Umstellung auf neue Systeme, wieder andere sitzen im Support und helfen, wenn in einer Apotheke die Kasse klemmt. Wie viele Beschäftigte am Hauptsitz in Koblenz arbeiten, weist das Unternehmen nicht gesondert aus.

Wer früh einsteigen möchte, findet in Koblenz eigene Ausbildungsplätze, etwa zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung oder für Systemintegration. Gemeinsam mit der Hochschule Koblenz bietet CGM zudem einen dualen Bachelor Software Engineering (Healthcare) an, der Studium und Arbeit im Unternehmen verbindet. Für die deutschen Standorte nennt das Unternehmen ein hybrides Arbeitsmodell mit flexiblen Arbeitszeiten. Weiterbildung läuft unter anderem über Udemy und LinkedIn Learning, dazu kommen betriebliche Altersvorsorge und Bike-Leasing.

An der Spitze steht seit September 2024 Prof. Dr. med. Daniel Gotthardt, Mediziner und Sohn des Gründers. Seit Juni 2025 ist das Unternehmen nicht mehr börsennotiert: Die Familie Gotthardt hält gut 50 Prozent der Anteile, der Investor CVC rund 28 Prozent. Entwickelt wird weiter von Koblenz aus, wo 1987 alles anfing.

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