Junior Professional Officer (JPO) im Green Hydrogen Secretariat der UNIDO in Wien

Amt für Auswärtige Angelegenheiten
Feedback geben
shareIconshareIconprinterIcon

Junior Professional Officer (JPO) im Green Hydrogen Secretariat der UNIDO in Wien

Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) gibt die Ausschreibung der Position einer/eines Junior Professional Officer (JPO) im Green Hydrogen Secretariat der UNIDO in Wien bekannt. Die JPO-Stelle ist auf ein Jahr befristet, mit Möglichkeit der Verlängerung um ein weiteres Jahr.

Voraussichtlicher Dienstbeginn: ehestmöglich nach Beendigung des Auswahlverfahrens durch das BMEIA und die UN, voraussichtlich im 1. Quartal 2027.

Tätigkeiten und Aufgabenfelder der/des JPO:

  • Unterstützung beim Aufbau und bei der Einrichtung des Sekretariats des Southern Hydrogen Corridor zur Entwicklung einer Wasserstoff-Transportroute von Nordafrika nach Europa.
  • Recherche, Aufbereitung und Analyse von Informationen zu Wasserstoffnutzung, Wasserstofftechnologien, industriellen Anwendungsmöglichkeiten, nationalen Wasserstoff-Roadmaps und branchenbezogenen Daten, mit besonderem Fokus auf Entwicklungs- und Schwellenländer.
  • Recherche und Aufbereitung länder- und sektorspezifischer Informationen zur Entwicklung von Maßnahmen und Projekten der UNIDO zur Förderung des Einsatzes von grünem Wasserstoff in der Industrie sowie zur Weiterentwicklung des globalen Wasserstoffprogramms der UNIDO.
  • Vorbereitung und Organisation von Expertentreffen und Podiumsdiskussionen zur Förderung industrieller Wasserstoffanwendungen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Voraussetzungen für eine Bewerbung als JPO:

  • Ausbildung: Diplomstudium bzw. Master-Abschluss in einem einschlägigen Fachgebiet mit Schwerpunkt Ingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften oder einem ähnlichen Bereich.
  • Berufserfahrung: Mindestens 3 Jahre relevante Berufserfahrung erforderlich. Erfahrung im internationalen Kontext wünschenswert. Kenntnisse der für Außenbeziehungen relevanten Themen, insbesondere strategische Kommunikation, Betreuung und Pflege von Beziehungen zu Förderpartnern sowie Marketing und Markenbildung, von Vorteil.
  • Sprachkenntnisse: Für diese Stelle sind fließende Englischkenntnisse schriftlich und mündlich Voraussetzung. Gute Kenntnisse einer weiteren UN-Sprache, insbesondere Französisch, sind von Vorteil.
  • Österreichische Staatsbürgerschaft
  • Höchstalter: 32 Jahre zum Ende der Bewerbungsfrist

Hintergrund:

Die Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) ist die Sonderorganisation der Vereinten Nationen, die sich für die industrielle Entwicklung im Hinblick auf Armutsbekämpfung, eine inklusive Globalisierung und ökologische Nachhaltigkeit einsetzt.

Die ausgeschriebene Stelle ist in der Abteilung für Klima- und Technologiepartnerschaften (CTP) der Direktion für SDG-Innovation und wirtschaftliche Transformation (IET) angesiedelt. Die Abteilung entwickelt Partnerschaftsstrategien und innovative Klima- und Technologieprogramme sowie Maßnahmen, um Regierungen und Industrien der Mitgliedstaaten dabei zu unterstützen, eine klimaneutrale industrielle Entwicklung voranzutreiben und dadurch zur Erfüllung nationaler und globaler Klimaschutzverpflichtungen und -strategien beizutragen. Im Fokus stehen dabei die Identifizierung und Förderung neuer Klima- und Technologieinitiativen sowie die Entwicklung und Koordinierung wirkungsorientierter Vorschläge für die technische Zusammenarbeit, darunter die Globale Partnerschaft der UNIDO für Wasserstoff in der Industrie und das damit verbundene Wasserstoffprogramm.

Bewerbungsprozess:

Interessierte werden ersucht, sich bis spätestens 7. September 2026 über die Jobbörse der Republik Österreich zu bewerben und die erforderlichen Unterlagen hochzuladen.

  • Motivationsschreiben in englischer Sprache
  • Lebenslauf mit Foto in englischer Sprache
  • Unterzeichnete Datenschutzerklärung
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Nachweis über höchste abgeschlossene Hochschulausbildung
  • Bei männlichen Bewerbern: Nachweis über abgeleisteten Präsenz- oder Zivildienst bzw. Untauglichkeitsnachweis

Bewerbungen haben ausschließlich über die Jobbörse zu erfolgen und nicht per E-Mail. Nur vollständige Bewerbungen können berücksichtigt werden.

Bewerben

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Amt für Auswärtige Angelegenheiten - image

Amt für Auswärtige Angelegenheiten

Eisenstadt

Ein Land mit keinen 40.000 Einwohnern braucht trotzdem eine Stimme in Genf, Straßburg und New York. In Liechtenstein sorgt dafür das Amt für Auswärtige Angelegenheiten in Vaduz. Es hält die Kontakte zu anderen Staaten, sitzt bei der Aushandlung von Abkommen mit am Tisch und vertritt das Fürstentum dort, wo über Handel, Menschenrechte oder europäische Regeln verhandelt wird.

Liechtenstein ist klein. International verflochten ist es umso stärker. Das Fürstentum gehört dem Europarat an, ist seit 1990 Mitglied der UNO und seit 1995 Teil des Europäischen Wirtschaftsraums. Diese Mitgliedschaften mit Leben zu füllen, macht einen Großteil der Arbeit aus. Laufend wird EWR-Recht ins liechtensteinische Recht übernommen, die Beziehungen zu den Nachbarn wollen gepflegt sein, und in den internationalen Gremien braucht es jemanden, der für das Land spricht. Eigene Botschaften unterhält das Fürstentum nur eine Handvoll, dazu kommen ständige Vertretungen in Genf, Straßburg, Brüssel und New York. Wo keine eigene Vertretung besteht, übernimmt auf Ersuchen die Schweiz. Diese Regelung hat seit 1919 Bestand und sichert dem kleinen Land bis heute weltweiten Spielraum.

Der Reiz für Bewerberinnen und Bewerber liegt in dieser Kombination. Große Themen, kurze Wege. Diplomatische Mitarbeitende und Praktikantinnen arbeiten hier näher an den Entscheidungen, als es ein großes Außenministerium erlaubt. An einem Tag geht es um Völkerrecht und die Übernahme europäischer Vorschriften, am nächsten um die Organisation eines Staatsbesuchs. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Studium und die liechtensteinische Staatsbürgerschaft; ausgeschrieben werden die Stellen über die Landesverwaltung und die heimischen Tageszeitungen. Geleitet wird das Amt von Botschafter Martin Frick, es gehört zum Ministerium für Äusseres, Bildung und Sport und hat seinen Sitz in Vaduz. Wie groß das Team genau ist, weist die Landesverwaltung öffentlich nicht aus. Klein bleibt es schon wegen der Größe des Landes.

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Amt für Auswärtige Angelegenheiten

Heiligkreuz 14
9490 Eisenstadt
Österreich

Junior Professional Officer (JPO) im Green Hydrogen Secretariat der UNIDO in Wien

Amt für Auswärtige Angelegenheiten
Feedback geben
shareIconshareIconprinterIcon

Junior Professional Officer (JPO) im Green Hydrogen Secretariat der UNIDO in Wien

Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) gibt die Ausschreibung der Position einer/eines Junior Professional Officer (JPO) im Green Hydrogen Secretariat der UNIDO in Wien bekannt. Die JPO-Stelle ist auf ein Jahr befristet, mit Möglichkeit der Verlängerung um ein weiteres Jahr.

Voraussichtlicher Dienstbeginn: ehestmöglich nach Beendigung des Auswahlverfahrens durch das BMEIA und die UN, voraussichtlich im 1. Quartal 2027.

Tätigkeiten und Aufgabenfelder der/des JPO:

  • Unterstützung beim Aufbau und bei der Einrichtung des Sekretariats des Southern Hydrogen Corridor zur Entwicklung einer Wasserstoff-Transportroute von Nordafrika nach Europa.
  • Recherche, Aufbereitung und Analyse von Informationen zu Wasserstoffnutzung, Wasserstofftechnologien, industriellen Anwendungsmöglichkeiten, nationalen Wasserstoff-Roadmaps und branchenbezogenen Daten, mit besonderem Fokus auf Entwicklungs- und Schwellenländer.
  • Recherche und Aufbereitung länder- und sektorspezifischer Informationen zur Entwicklung von Maßnahmen und Projekten der UNIDO zur Förderung des Einsatzes von grünem Wasserstoff in der Industrie sowie zur Weiterentwicklung des globalen Wasserstoffprogramms der UNIDO.
  • Vorbereitung und Organisation von Expertentreffen und Podiumsdiskussionen zur Förderung industrieller Wasserstoffanwendungen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Voraussetzungen für eine Bewerbung als JPO:

  • Ausbildung: Diplomstudium bzw. Master-Abschluss in einem einschlägigen Fachgebiet mit Schwerpunkt Ingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften oder einem ähnlichen Bereich.
  • Berufserfahrung: Mindestens 3 Jahre relevante Berufserfahrung erforderlich. Erfahrung im internationalen Kontext wünschenswert. Kenntnisse der für Außenbeziehungen relevanten Themen, insbesondere strategische Kommunikation, Betreuung und Pflege von Beziehungen zu Förderpartnern sowie Marketing und Markenbildung, von Vorteil.
  • Sprachkenntnisse: Für diese Stelle sind fließende Englischkenntnisse schriftlich und mündlich Voraussetzung. Gute Kenntnisse einer weiteren UN-Sprache, insbesondere Französisch, sind von Vorteil.
  • Österreichische Staatsbürgerschaft
  • Höchstalter: 32 Jahre zum Ende der Bewerbungsfrist

Hintergrund:

Die Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) ist die Sonderorganisation der Vereinten Nationen, die sich für die industrielle Entwicklung im Hinblick auf Armutsbekämpfung, eine inklusive Globalisierung und ökologische Nachhaltigkeit einsetzt.

Die ausgeschriebene Stelle ist in der Abteilung für Klima- und Technologiepartnerschaften (CTP) der Direktion für SDG-Innovation und wirtschaftliche Transformation (IET) angesiedelt. Die Abteilung entwickelt Partnerschaftsstrategien und innovative Klima- und Technologieprogramme sowie Maßnahmen, um Regierungen und Industrien der Mitgliedstaaten dabei zu unterstützen, eine klimaneutrale industrielle Entwicklung voranzutreiben und dadurch zur Erfüllung nationaler und globaler Klimaschutzverpflichtungen und -strategien beizutragen. Im Fokus stehen dabei die Identifizierung und Förderung neuer Klima- und Technologieinitiativen sowie die Entwicklung und Koordinierung wirkungsorientierter Vorschläge für die technische Zusammenarbeit, darunter die Globale Partnerschaft der UNIDO für Wasserstoff in der Industrie und das damit verbundene Wasserstoffprogramm.

Bewerbungsprozess:

Interessierte werden ersucht, sich bis spätestens 7. September 2026 über die Jobbörse der Republik Österreich zu bewerben und die erforderlichen Unterlagen hochzuladen.

  • Motivationsschreiben in englischer Sprache
  • Lebenslauf mit Foto in englischer Sprache
  • Unterzeichnete Datenschutzerklärung
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Nachweis über höchste abgeschlossene Hochschulausbildung
  • Bei männlichen Bewerbern: Nachweis über abgeleisteten Präsenz- oder Zivildienst bzw. Untauglichkeitsnachweis

Bewerbungen haben ausschließlich über die Jobbörse zu erfolgen und nicht per E-Mail. Nur vollständige Bewerbungen können berücksichtigt werden.

Bewerben

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Hauptstandort

Random Phone Number
randomemail@example.com

Ansprechpartner

Amt für Auswärtige Angelegenheiten - image

Amt für Auswärtige Angelegenheiten

Eisenstadt

Ein Land mit keinen 40.000 Einwohnern braucht trotzdem eine Stimme in Genf, Straßburg und New York. In Liechtenstein sorgt dafür das Amt für Auswärtige Angelegenheiten in Vaduz. Es hält die Kontakte zu anderen Staaten, sitzt bei der Aushandlung von Abkommen mit am Tisch und vertritt das Fürstentum dort, wo über Handel, Menschenrechte oder europäische Regeln verhandelt wird.

Liechtenstein ist klein. International verflochten ist es umso stärker. Das Fürstentum gehört dem Europarat an, ist seit 1990 Mitglied der UNO und seit 1995 Teil des Europäischen Wirtschaftsraums. Diese Mitgliedschaften mit Leben zu füllen, macht einen Großteil der Arbeit aus. Laufend wird EWR-Recht ins liechtensteinische Recht übernommen, die Beziehungen zu den Nachbarn wollen gepflegt sein, und in den internationalen Gremien braucht es jemanden, der für das Land spricht. Eigene Botschaften unterhält das Fürstentum nur eine Handvoll, dazu kommen ständige Vertretungen in Genf, Straßburg, Brüssel und New York. Wo keine eigene Vertretung besteht, übernimmt auf Ersuchen die Schweiz. Diese Regelung hat seit 1919 Bestand und sichert dem kleinen Land bis heute weltweiten Spielraum.

Der Reiz für Bewerberinnen und Bewerber liegt in dieser Kombination. Große Themen, kurze Wege. Diplomatische Mitarbeitende und Praktikantinnen arbeiten hier näher an den Entscheidungen, als es ein großes Außenministerium erlaubt. An einem Tag geht es um Völkerrecht und die Übernahme europäischer Vorschriften, am nächsten um die Organisation eines Staatsbesuchs. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Studium und die liechtensteinische Staatsbürgerschaft; ausgeschrieben werden die Stellen über die Landesverwaltung und die heimischen Tageszeitungen. Geleitet wird das Amt von Botschafter Martin Frick, es gehört zum Ministerium für Äusseres, Bildung und Sport und hat seinen Sitz in Vaduz. Wie groß das Team genau ist, weist die Landesverwaltung öffentlich nicht aus. Klein bleibt es schon wegen der Größe des Landes.

Klicke hier,
um mit der Karte zu interagieren.

Hauptstandort

Amt für Auswärtige Angelegenheiten

Heiligkreuz 14
9490 Eisenstadt
Österreich