MEDI-21180 Universitätsassistent:in (Praedoc), Institut für RNA Biologie und Genomik

Medizinische Universität Innsbruck
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Die Medizinische Universität Innsbruck sucht für das Institut für RNA Biologie und Genomik eine/n Universitätsassistent:in (Praedoc) in Teilzeit, befristet auf 4 Jahre (Start: ab sofort).

Aufgaben

  • Forschung, Lehre und Verwaltung
  • Anfertigung einer Dissertation

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes einschlägiges Master-, Magister- oder Diplomstudium
  • Bereitschaft zur Mitwirkung in Forschung und Lehre

Erwünscht

  • Programmierkenntnisse (R, Python)
  • Erfahrung in RNA‑Biologie sowie mit genom- und transkriptomweiten Methoden (z. B. RNA‑Seq)
  • Publikationen, interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Etablierung neuer Technologien in der funktionellen Genomik
  • Erfahrung mit humanen Zelllinien
  • Sehr gute Englischkenntnisse

Angebot

Kollektivvertragliches Mindestentgelt für VG B1, GH 1 bei 30 Std./Woche: € 39.649,05 brutto/Jahr (Erhöhung je nach anrechenbarer Vorerfahrung/Zulagen möglich). Die Dissertation ist wesentlicher Bestandteil des Dienstverhältnisses.

Ihre Benefits

  • Betriebliche Pensionskasse, Gesundheit am Arbeitsplatz
  • Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
  • Vergünstigte Parkmöglichkeiten, vergünstigtes Mittagessen
  • Vergünstigungen & Firmenrabatte
  • Weiterbildung, Kinderbetreuung
  • Fahrkostenzuschuss
  • Work‑Life‑Balance, Events

Bewerbung

Rechtsverbindliche Ausschreibung im Mitteilungsblatt; Online‑Bewerbung über die Karriereseite: https://www.i-med.ac.at/karriere/

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Medizinische Universität Innsbruck

Innsbruck

Wer hier Medizin studiert, steht früh am Krankenbett. Rund 3.800 Studierende lernen an der Medizinischen Universität Innsbruck den Arztberuf, und etwa 2.500 Menschen forschen, lehren und behandeln gemeinsam mit ihnen. Es ist die größte medizinische Ausbildungs- und Forschungsstätte Westösterreichs.

Die Geschichte beginnt lange vor der Universität selbst. Schon 1674 entstand in Innsbruck eine medizinische Fakultät; eigenständig wurde das Haus aber erst 2004, als es sich von der Universität Innsbruck löste. Studiert werden hier vor allem Human- und Zahnmedizin, dazu kommen Fächer wie Molekulare Medizin und Pharmazeutische Wissenschaften. Gelernt wird nicht nur im Hörsaal. Weil die Universität eng mit den Innsbrucker Universitätskliniken verbunden ist, behandeln angehende Ärztinnen und Ärzte Patienten, während sie noch in Ausbildung sind.

In der Forschung haben sich Krebsmedizin, Neurowissenschaften und die Genetik einen Namen gemacht; auch Infektiologie und Immunologie zählen zu den großen Themen. Der Anspruch reicht über die Stadt hinaus. Für Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein ist Innsbruck die medizinische Anlaufuniversität der Region. Dass die öffentliche Hand für die Jahre 2025 bis 2027 rund 632 Millionen Euro bereitstellt, etwa 30 Prozent mehr als zuvor, zeigt, welches Gewicht der Standort hat.

Hinter dem Lehr- und Klinikbetrieb steht eine ganze Bandbreite an Berufen. Neben Forschenden und Lehrenden arbeiten hier Menschen in Labor, Technik und Verwaltung; auch Lehrlinge bildet die Universität aus. Im Oktober 2025 hat Gert Mayer das Rektorat übernommen. Sein Team will digitale Medizin und den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Bildgebung stärker in den klinischen Alltag bringen. Für Beschäftigte gibt es Fort- und Weiterbildung, und auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie legt das Haus erklärtermaßen Wert.

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Hauptstandort

Medizinische Universität Innsbruck

Fritz-Pregl-Straße 3
6020 Innsbruck
Österreich