
In Lübben wird seit 1892 Krankenhausmedizin gemacht. Damals war es ein Kreiskrankenhaus mit 36 Betten, heute stehen in der Spreewaldklinik 181 Betten. Den Namen Spreewaldklinik trägt das Haus seit seinem 100. Jubiläum 1992. Wer hier anfängt, arbeitet in einem Krankenhaus, das die medizinische Grundversorgung für eine ganze Region absichert.
Die Spreewaldklinik ist ein Haus der qualifizierten Regelversorgung. Das heißt konkret: Sie deckt ab, was eine Region täglich braucht, von der Notaufnahme über den Kreißsaal bis zur planbaren Operation. Innere Medizin und die Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie bilden das Rückgrat. Daneben hält die Klinik eine eigene Kinder- und Jugendmedizin vor, was in Häusern dieser Größe nicht selbstverständlich ist. Die Orthopädie und Unfallchirurgie ist als Traumazentrum zertifiziert, für den Gelenkersatz gibt es ein Endoprothetikzentrum. Ein ambulantes OP-Zentrum und ein MVZ mit Poliklinik ergänzen den stationären Betrieb.
Getragen wird die Klinik von der Klinikum Dahme-Spreewald GmbH mit Sitz in Lübben. Zum Klinikum gehört zusätzlich das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen. Beide Standorte zusammen kommen auf rund 450 Betten und etwa 1.000 Beschäftigte, die im Jahr mehr als 25.000 stationäre und über 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten versorgen. Die Anteile an der Gesellschaft liegen zu 51 Prozent beim Landkreis Dahme-Spreewald und zu 49 Prozent bei der Sana Kliniken AG. Für Beschäftigte bedeutet diese Konstruktion zweierlei: einen kommunalen Auftrag, der nicht verhandelbar ist, und den Rückhalt eines bundesweit tätigen Klinikverbunds mit seinen Fort- und Weiterbildungsstrukturen.
Die Berufsbilder im Haus reichen weit über Ärztinnen und Pflegekräfte hinaus. Auf den Stationen arbeiten Pflegefachkräfte und Hebammen, in der Radiologie bedienen medizinisch-technische Radiologieassistenten die Diagnostikgeräte, dazu kommen Physiotherapie, Labor, Technik, IT und Verwaltung. Ausgebildet wird im eigenen Haus. Die Gesundheitsakademie Heinz Sielmann des Klinikums hält 135 Ausbildungsplätze in Gesundheitsberufen bereit, sodass Pflegenachwuchs hier vom ersten Ausbildungstag an im Betrieb mitläuft und nicht erst nach dem Examen ankommt.
Qualitätsseitig ist das Klinikum nach ISO 9001:2015 zertifiziert, hinzu kommen Zentrumszertifizierungen unter anderem für Traumaversorgung, Endometriose und Endoprothetik. Wie viele Menschen genau am Standort Lübben beschäftigt sind, weist das Klinikum öffentlich nicht getrennt von Königs Wusterhausen aus. Gebaut wurde in Lübben zuletzt kräftig: 1997 wurde ein erster Teilneubau fertig, 2006 der zweite.
Schillerstraße 29
15907 Lübben
Deutschland

In Lübben wird seit 1892 Krankenhausmedizin gemacht. Damals war es ein Kreiskrankenhaus mit 36 Betten, heute stehen in der Spreewaldklinik 181 Betten. Den Namen Spreewaldklinik trägt das Haus seit seinem 100. Jubiläum 1992. Wer hier anfängt, arbeitet in einem Krankenhaus, das die medizinische Grundversorgung für eine ganze Region absichert.
Die Spreewaldklinik ist ein Haus der qualifizierten Regelversorgung. Das heißt konkret: Sie deckt ab, was eine Region täglich braucht, von der Notaufnahme über den Kreißsaal bis zur planbaren Operation. Innere Medizin und die Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie bilden das Rückgrat. Daneben hält die Klinik eine eigene Kinder- und Jugendmedizin vor, was in Häusern dieser Größe nicht selbstverständlich ist. Die Orthopädie und Unfallchirurgie ist als Traumazentrum zertifiziert, für den Gelenkersatz gibt es ein Endoprothetikzentrum. Ein ambulantes OP-Zentrum und ein MVZ mit Poliklinik ergänzen den stationären Betrieb.
Getragen wird die Klinik von der Klinikum Dahme-Spreewald GmbH mit Sitz in Lübben. Zum Klinikum gehört zusätzlich das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen. Beide Standorte zusammen kommen auf rund 450 Betten und etwa 1.000 Beschäftigte, die im Jahr mehr als 25.000 stationäre und über 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten versorgen. Die Anteile an der Gesellschaft liegen zu 51 Prozent beim Landkreis Dahme-Spreewald und zu 49 Prozent bei der Sana Kliniken AG. Für Beschäftigte bedeutet diese Konstruktion zweierlei: einen kommunalen Auftrag, der nicht verhandelbar ist, und den Rückhalt eines bundesweit tätigen Klinikverbunds mit seinen Fort- und Weiterbildungsstrukturen.
Die Berufsbilder im Haus reichen weit über Ärztinnen und Pflegekräfte hinaus. Auf den Stationen arbeiten Pflegefachkräfte und Hebammen, in der Radiologie bedienen medizinisch-technische Radiologieassistenten die Diagnostikgeräte, dazu kommen Physiotherapie, Labor, Technik, IT und Verwaltung. Ausgebildet wird im eigenen Haus. Die Gesundheitsakademie Heinz Sielmann des Klinikums hält 135 Ausbildungsplätze in Gesundheitsberufen bereit, sodass Pflegenachwuchs hier vom ersten Ausbildungstag an im Betrieb mitläuft und nicht erst nach dem Examen ankommt.
Qualitätsseitig ist das Klinikum nach ISO 9001:2015 zertifiziert, hinzu kommen Zentrumszertifizierungen unter anderem für Traumaversorgung, Endometriose und Endoprothetik. Wie viele Menschen genau am Standort Lübben beschäftigt sind, weist das Klinikum öffentlich nicht getrennt von Königs Wusterhausen aus. Gebaut wurde in Lübben zuletzt kräftig: 1997 wurde ein erster Teilneubau fertig, 2006 der zweite.
Schillerstraße 29
15907 Lübben
Deutschland