Teamleiter Projektadministration für den Vertriebsbereich Spezialtiefbaugeräte (m/w/d)

Liebherr-Werk Telfs GmbH
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Teamleiter Projektadministration für den Vertriebsbereich Spezialtiefbaugeräte (m/w/d)

Liebherr-Werk Nenzing GmbH sucht für den Standort Nenzing eine Teamleitung für die Projektadministration im Vertriebsbereich Spezialtiefbaugeräte.

Das sind Ihre Aufgaben

  • Fachliche und organisatorische Führung des Teams Projektadministration/Sales Assistenz
  • Sicherstellung einer termingerechten und qualitativ hochwertigen Projektabwicklung
  • Verantwortung für die Erstellung und Kontrolle von Auftragsmitteilungen, Rechnungen und Versanddokumenten
  • Koordination der Aufgabenverteilung im Team unter Berücksichtigung von Auslastung, Prioritäten und Projektanforderungen
  • Überwachung der projektbezogenen Rechnungsprüfung sowie der Einhaltung von Zahlungsmeilensteinen
  • Planung und Koordination der Vordisposition von Spezialtiefbaugeräten in Abstimmung mit dem Vertriebsteam, Fertigungsplanung, Produktion und weiteren Schnittstellen
  • Aktive Mitarbeit bei Prozessoptimierungen und Implementierung von neuen Prozessen, Programmen und Systemen
  • Optimierung der Zusammenarbeit mit angrenzenden Abteilungen entlang der Vertriebs- und Projektabwicklungsprozesse
  • Sicherstellung einer professionellen Kundenbetreuung während des gesamten Projektverlaufs
  • Erstellung von Auswertungen, Kennzahlen und Berichten für das Management

Das bringen Sie mit

  • Abgeschlossene technische oder kaufmännische Ausbildung; idealerweise Erfahrung im Vertrieb oder im Spezialtiefbau
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Projektadministration, Projektkoordination oder Auftragsabwicklung
  • Führungserfahrung oder nachweisbare Erfahrung in der fachlichen Leitung von Teams von Vorteil
  • Hohe Kommunikationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Teamorientierung
  • Strukturierte, eigenverantwortliche und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Fähigkeit, Veränderungen aktiv zu gestalten und Mitarbeiter dafür zu begeistern

Das bieten wir Ihnen

Bei Liebherr erwartet Sie ein anspruchsvolles und interessantes Aufgabengebiet in einer international erfolgreichen Firmengruppe sowie:

  • Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
  • Flexible Arbeitszeiten mit Home-Office-Möglichkeit
  • Hauseigene Betriebskantine inklusive Essenszuschuss
  • Kostenloser Werksverkehr und Bikeleasing
  • Mitarbeitervergünstigungen bei diversen Unternehmen

Gesetzlicher Hinweis: Für diese Position gilt ein kollektivvertragliches Mindestentgelt der Metallindustrie. Das tatsächliche Einkommen ist abhängig von der beruflichen Qualifikation und Berufserfahrung.

Das Unternehmen

Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Raupenkrane, Hydroseilbagger sowie Ramm- und Bohrgeräte. Neben diesen Produkten bietet das Unternehmen auch zahlreiche Dienstleistungen und Services an, welche die Prozesse auf der Baustelle erleichtern.

Standort

Liebherr-Werk Nenzing GmbH, Dr. Hans Liebherr Str. 1, 6710 Nenzing, Österreich

Kontakt

Lukas Oberbichler, +43 690 50045974

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Hauptstandort

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randomemail@example.com

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Liebherr-Werk Telfs GmbH

Telfs

Planierraupen mit bis zu 565 Kilowatt Motorleistung verlassen das Werk in Telfs, dazu Laderaupen, Teleskoplader und Rohrleger für den Pipelinebau. Knapp 850 Menschen arbeiten auf dem rund 179.200 Quadratmeter großen Areal an der Dr.-Hans-Liebherr-Straße im Tiroler Oberland. Damit zählt der Standort zu den größten Arbeitgebern der Region. Gebaut wird hier seit 1976.

Angefangen hat es 1972 mit den ersten Prototypen, 1976 lief die Serienfertigung der Liebherr-Planierraupen an, 1978 folgte die erste hydrostatisch angetriebene Laderaupe. Bei diesem Antriebskonzept ist Telfs geblieben: Das Werk entwickelt und produziert ausschließlich Maschinen mit hydrostatischem Fahrantrieb. Die Rohrleger sind dafür gemacht, schwere Rohre in Hanglage und auf weichen Böden zu verlegen, die Teleskoplader für Materialumschlag auf beengten Baustellen. Sieben Planierraupentypen ab 93 Kilowatt gehören ebenso zum Programm wie Laderaupen mit Schaufelinhalten zwischen 1,5 und 4,6 Kubikmetern.

Innerhalb der Liebherr-Firmengruppe ist Telfs der Standort für genau diese Maschinen, angesiedelt im Produktsegment Erdbewegung. Verkauft und betreut werden sie über das weltweite Vertriebs- und Servicenetz der Gruppe, die Kunden sitzen im Erdbau, im Bergbau und in der Öl- und Gasindustrie. Liebherr ist ein Familienunternehmen und beschäftigte Ende 2025 weltweit 55.963 Menschen bei einem Umsatz von 14.772 Millionen Euro (Liebherr-Geschäftsbericht 2025). Für Telfs bedeutet das: ein überschaubarer Betrieb mit eigener Entwicklung, eigener Fertigung und eigenem Vertrieb, der auf die Infrastruktur eines Konzerns zurückgreifen kann.

Entsprechend breit ist die Berufslandschaft. In der Fertigung arbeiten Metalltechniker an Bearbeitungszentren, Schweißanlagen und in der Lackierung, in der Konstruktion entsteht die nächste Raupengeneration am Rechner, und im technischen Controlling wird durchgerechnet, was eine Maschine kosten darf. Zuletzt ausgeschrieben waren unter anderem Stellen für Betriebselektriker, für einen Technical Inspector und ein Traineeprogramm im technischen Controlling. Dazu kommen Kundendienst, Einkauf, Finanzwesen und Marketing am selben Standort.

Ausgebildet wird im eigenen Haus. Sieben Lehrberufe stehen offen: Wer Baumaschinentechniker werden will, lernt hier ebenso wie angehende Industriekaufleute oder Informationstechnologen, und die Lehre mit Matura ist möglich. Seit 2020 trägt der Standort die Auszeichnung „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“. 98 Prozent der Lehrlinge werden nach der Lehre übernommen, gibt das Unternehmen auf seiner Ausbildungsseite an. Wie viele Lehrlinge das in Zahlen sind, nennt es nicht öffentlich.

Gewachsen ist das Werk kontinuierlich: 2019 berichtete die Tiroler Tageszeitung von 739 Beschäftigten in Telfs, Anfang 2020 waren es 787, heute sind es knapp 850. Die Gewerbeberechtigung für den Industriebetrieb besteht seit Februar 1977. Und die Maschinen entstehen von der Material- und Teileprüfung bis zum letzten Qualitätscheck vor dem Versand am selben Ort in Tirol.

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Hauptstandort

Liebherr-Werk Telfs GmbH

Hans-Liebherr-Straße 35
6410 Telfs
Österreich

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Liebherr-Werk Nenzing GmbH sucht für den Standort Nenzing eine Teamleitung für die Projektadministration im Vertriebsbereich Spezialtiefbaugeräte.

Das sind Ihre Aufgaben

  • Fachliche und organisatorische Führung des Teams Projektadministration/Sales Assistenz
  • Sicherstellung einer termingerechten und qualitativ hochwertigen Projektabwicklung
  • Verantwortung für die Erstellung und Kontrolle von Auftragsmitteilungen, Rechnungen und Versanddokumenten
  • Koordination der Aufgabenverteilung im Team unter Berücksichtigung von Auslastung, Prioritäten und Projektanforderungen
  • Überwachung der projektbezogenen Rechnungsprüfung sowie der Einhaltung von Zahlungsmeilensteinen
  • Planung und Koordination der Vordisposition von Spezialtiefbaugeräten in Abstimmung mit dem Vertriebsteam, Fertigungsplanung, Produktion und weiteren Schnittstellen
  • Aktive Mitarbeit bei Prozessoptimierungen und Implementierung von neuen Prozessen, Programmen und Systemen
  • Optimierung der Zusammenarbeit mit angrenzenden Abteilungen entlang der Vertriebs- und Projektabwicklungsprozesse
  • Sicherstellung einer professionellen Kundenbetreuung während des gesamten Projektverlaufs
  • Erstellung von Auswertungen, Kennzahlen und Berichten für das Management

Das bringen Sie mit

  • Abgeschlossene technische oder kaufmännische Ausbildung; idealerweise Erfahrung im Vertrieb oder im Spezialtiefbau
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Projektadministration, Projektkoordination oder Auftragsabwicklung
  • Führungserfahrung oder nachweisbare Erfahrung in der fachlichen Leitung von Teams von Vorteil
  • Hohe Kommunikationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Teamorientierung
  • Strukturierte, eigenverantwortliche und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Fähigkeit, Veränderungen aktiv zu gestalten und Mitarbeiter dafür zu begeistern

Das bieten wir Ihnen

Bei Liebherr erwartet Sie ein anspruchsvolles und interessantes Aufgabengebiet in einer international erfolgreichen Firmengruppe sowie:

  • Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
  • Flexible Arbeitszeiten mit Home-Office-Möglichkeit
  • Hauseigene Betriebskantine inklusive Essenszuschuss
  • Kostenloser Werksverkehr und Bikeleasing
  • Mitarbeitervergünstigungen bei diversen Unternehmen

Gesetzlicher Hinweis: Für diese Position gilt ein kollektivvertragliches Mindestentgelt der Metallindustrie. Das tatsächliche Einkommen ist abhängig von der beruflichen Qualifikation und Berufserfahrung.

Das Unternehmen

Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Raupenkrane, Hydroseilbagger sowie Ramm- und Bohrgeräte. Neben diesen Produkten bietet das Unternehmen auch zahlreiche Dienstleistungen und Services an, welche die Prozesse auf der Baustelle erleichtern.

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Liebherr-Werk Nenzing GmbH, Dr. Hans Liebherr Str. 1, 6710 Nenzing, Österreich

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Planierraupen mit bis zu 565 Kilowatt Motorleistung verlassen das Werk in Telfs, dazu Laderaupen, Teleskoplader und Rohrleger für den Pipelinebau. Knapp 850 Menschen arbeiten auf dem rund 179.200 Quadratmeter großen Areal an der Dr.-Hans-Liebherr-Straße im Tiroler Oberland. Damit zählt der Standort zu den größten Arbeitgebern der Region. Gebaut wird hier seit 1976.

Angefangen hat es 1972 mit den ersten Prototypen, 1976 lief die Serienfertigung der Liebherr-Planierraupen an, 1978 folgte die erste hydrostatisch angetriebene Laderaupe. Bei diesem Antriebskonzept ist Telfs geblieben: Das Werk entwickelt und produziert ausschließlich Maschinen mit hydrostatischem Fahrantrieb. Die Rohrleger sind dafür gemacht, schwere Rohre in Hanglage und auf weichen Böden zu verlegen, die Teleskoplader für Materialumschlag auf beengten Baustellen. Sieben Planierraupentypen ab 93 Kilowatt gehören ebenso zum Programm wie Laderaupen mit Schaufelinhalten zwischen 1,5 und 4,6 Kubikmetern.

Innerhalb der Liebherr-Firmengruppe ist Telfs der Standort für genau diese Maschinen, angesiedelt im Produktsegment Erdbewegung. Verkauft und betreut werden sie über das weltweite Vertriebs- und Servicenetz der Gruppe, die Kunden sitzen im Erdbau, im Bergbau und in der Öl- und Gasindustrie. Liebherr ist ein Familienunternehmen und beschäftigte Ende 2025 weltweit 55.963 Menschen bei einem Umsatz von 14.772 Millionen Euro (Liebherr-Geschäftsbericht 2025). Für Telfs bedeutet das: ein überschaubarer Betrieb mit eigener Entwicklung, eigener Fertigung und eigenem Vertrieb, der auf die Infrastruktur eines Konzerns zurückgreifen kann.

Entsprechend breit ist die Berufslandschaft. In der Fertigung arbeiten Metalltechniker an Bearbeitungszentren, Schweißanlagen und in der Lackierung, in der Konstruktion entsteht die nächste Raupengeneration am Rechner, und im technischen Controlling wird durchgerechnet, was eine Maschine kosten darf. Zuletzt ausgeschrieben waren unter anderem Stellen für Betriebselektriker, für einen Technical Inspector und ein Traineeprogramm im technischen Controlling. Dazu kommen Kundendienst, Einkauf, Finanzwesen und Marketing am selben Standort.

Ausgebildet wird im eigenen Haus. Sieben Lehrberufe stehen offen: Wer Baumaschinentechniker werden will, lernt hier ebenso wie angehende Industriekaufleute oder Informationstechnologen, und die Lehre mit Matura ist möglich. Seit 2020 trägt der Standort die Auszeichnung „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“. 98 Prozent der Lehrlinge werden nach der Lehre übernommen, gibt das Unternehmen auf seiner Ausbildungsseite an. Wie viele Lehrlinge das in Zahlen sind, nennt es nicht öffentlich.

Gewachsen ist das Werk kontinuierlich: 2019 berichtete die Tiroler Tageszeitung von 739 Beschäftigten in Telfs, Anfang 2020 waren es 787, heute sind es knapp 850. Die Gewerbeberechtigung für den Industriebetrieb besteht seit Februar 1977. Und die Maschinen entstehen von der Material- und Teileprüfung bis zum letzten Qualitätscheck vor dem Versand am selben Ort in Tirol.

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