

Rund 500 Außendienstmitarbeitende von Würth Österreich fahren jeden Tag zu Handwerksbetrieben und Industriekunden im ganzen Land, mit Schrauben, Dübeln und Werkzeug im Gepäck. Verkauft wird ausschließlich an Gewerbetreibende, nie an Private. Von Böheimkirchen in Niederösterreich aus ist das Unternehmen seit 1962 gewachsen. Heute arbeiten hier rund 1.000 Menschen.
Das Kerngeschäft ist der Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial für den professionellen Einsatz. Mehr als 125.000 Artikel führt das Unternehmen im Sortiment. Ein Tischler ordert hier seine Beschläge, ein Kfz-Betrieb die chemisch-technischen Produkte für die Werkstatt. Wer nicht auf den Besuch des Außendiensts warten möchte, geht in einen der über 80 Würth Shops, die über alle Bundesländer verteilt sind und in denen mehr als 5.000 Produkte permanent lagernd sind. 2025 setzte Würth Österreich 300 Millionen Euro um, 2,5 Prozent mehr als im Jahr davor (Unternehmensangabe, Februar 2026).
Die Gesellschaft gehört zur Würth-Gruppe, die 2025 weltweit 86.415 Menschen in über 400 Gesellschaften und 80 Ländern beschäftigte und 20,7 Milliarden Euro Umsatz erzielte. Rund 350 der etwa 1.000 Beschäftigten in Österreich arbeiten in der Zentrale in Böheimkirchen, etwa in der Logistik, im Produktmanagement, im E-Business oder in der IT. Der größere Teil ist draußen bei Kunden unterwegs oder steht in den Shops hinter der Theke.
Der Einstieg ist durchgetaktet. Wer in den Außendienst oder in einen Shop kommt, absolviert acht Wochen Einstiegsprogramm in der Zentrale mit Produktschulung und Verkaufstraining, danach läuft die Begleitung mit regelmäßigen Gesprächen ein Jahr lang weiter. Innendienst-Neulinge drehen zuerst eine Runde durch alle Abteilungen und lernen die Schnittstellen und Ansprechpartner kennen. Nach einem halben bis einem Jahr betreut man im Außendienst einen festen Kundenstamm eigenverantwortlich, mit eigenem Firmenfahrzeug. Lehrlinge haben eine eigene Ansprechpartnerin im Haus; wie viele das Unternehmen ausbildet, weist es öffentlich allerdings nicht aus.
Geführt wird das Unternehmen von Michael Hempt als Sprecher der Geschäftsführung, Mario Schindlmayr verantwortet den Vertrieb, Laurenz Tanzer die Finanzen. Leitbetriebe Austria führt Würth Österreich als zertifizierten Leitbetrieb für 2026/2027.
Würthstr. 1
3071 Herzogenburg
Österreich

Rund 500 Außendienstmitarbeitende von Würth Österreich fahren jeden Tag zu Handwerksbetrieben und Industriekunden im ganzen Land, mit Schrauben, Dübeln und Werkzeug im Gepäck. Verkauft wird ausschließlich an Gewerbetreibende, nie an Private. Von Böheimkirchen in Niederösterreich aus ist das Unternehmen seit 1962 gewachsen. Heute arbeiten hier rund 1.000 Menschen.
Das Kerngeschäft ist der Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial für den professionellen Einsatz. Mehr als 125.000 Artikel führt das Unternehmen im Sortiment. Ein Tischler ordert hier seine Beschläge, ein Kfz-Betrieb die chemisch-technischen Produkte für die Werkstatt. Wer nicht auf den Besuch des Außendiensts warten möchte, geht in einen der über 80 Würth Shops, die über alle Bundesländer verteilt sind und in denen mehr als 5.000 Produkte permanent lagernd sind. 2025 setzte Würth Österreich 300 Millionen Euro um, 2,5 Prozent mehr als im Jahr davor (Unternehmensangabe, Februar 2026).
Die Gesellschaft gehört zur Würth-Gruppe, die 2025 weltweit 86.415 Menschen in über 400 Gesellschaften und 80 Ländern beschäftigte und 20,7 Milliarden Euro Umsatz erzielte. Rund 350 der etwa 1.000 Beschäftigten in Österreich arbeiten in der Zentrale in Böheimkirchen, etwa in der Logistik, im Produktmanagement, im E-Business oder in der IT. Der größere Teil ist draußen bei Kunden unterwegs oder steht in den Shops hinter der Theke.
Der Einstieg ist durchgetaktet. Wer in den Außendienst oder in einen Shop kommt, absolviert acht Wochen Einstiegsprogramm in der Zentrale mit Produktschulung und Verkaufstraining, danach läuft die Begleitung mit regelmäßigen Gesprächen ein Jahr lang weiter. Innendienst-Neulinge drehen zuerst eine Runde durch alle Abteilungen und lernen die Schnittstellen und Ansprechpartner kennen. Nach einem halben bis einem Jahr betreut man im Außendienst einen festen Kundenstamm eigenverantwortlich, mit eigenem Firmenfahrzeug. Lehrlinge haben eine eigene Ansprechpartnerin im Haus; wie viele das Unternehmen ausbildet, weist es öffentlich allerdings nicht aus.
Geführt wird das Unternehmen von Michael Hempt als Sprecher der Geschäftsführung, Mario Schindlmayr verantwortet den Vertrieb, Laurenz Tanzer die Finanzen. Leitbetriebe Austria führt Würth Österreich als zertifizierten Leitbetrieb für 2026/2027.
Würthstr. 1
3071 Herzogenburg
Österreich