In der psychiatrischen Pflege am Universitätsklinikum Heidelberg übernehmen Sie Verantwortung im interdisziplinären Team – Sie schaffen Vertrauen, fördern Selbstbestimmung und begleiten mit Ihrer fachlichen Expertise unsere Patient*innen im Alltag.
Auf der Station Jaspers begleiten zu pflegende Menschen mit affektiven und schizoaffektiven Störungen sowie mit ausgeprägten Schwierigkeiten in der Emotionsregulation – in einem psychiatrisch pflegerischem anspruchsvollen Umfeld. Fachlichkeit, Empathie und interprofessioneller Zusammenarbeit stehen hier im Mittelpunkt.
Sie unterstützen Menschen, deren Behandlungsschwerpunkte affektiven Symptomatiken bis hin zu Störungen der Emotionsregulation reichen. Ein zentraler Bestandteil ist ein sechswöchiges, an die dialektisch-behaviorale Therapie angelehntes Konzept zur Vermittlung grundlegender Emotionsregulationskompetenzen. Durch ihre fachlichen wie persönlichen Kompetenzen, geben sie den zu pflegenden Menschen ein Empowerment förderndes Umfeld – sowohl im Alltag als auch während intensiver psychiatrisch pflegerischen Entwicklungsphasen. Zusätzlich ist eine spezialisierte Mutter-/Vater-Kind-Einheit integriert, in der Sie Eltern mit Kindern bis 24 Monaten begleiten, die im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt oder Elternschaft psychische Belastungen erleben.
Sie arbeiten eng im Pflegeteam, mit Ärzt*innen, Psycholog*innen und Spezialtherapeut*innen zusammen. Diese interprofessionelle Zusammenarbeit macht die Station Jaspers zu einem Ort, an dem evidenzbasierte psychiatrische Pflege von höchster Qualität gelebt wird.
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Pflegedienst Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit Pflegedirenstleitung Voßstraße 4 69115 HeidelbergHinweis: Das UKHD unterliegt den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes. Daher ist für alle am UKHD beschäftigten Personen ein gültiger Masern-Immunitätsnachweis notwendig.
Das UKHD lebt Vielfalt und schätzt die Diversität.
Unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion bieten wir allen die gleichen Chancen. Wenn ein Geschlecht in einem bestimmten Bereich unterrepräsentiert ist, legen wir besonderen Wert darauf, diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung geben wir Menschen mit Schwerbehinderung Vorrang bei der Berücksichtigung für offene Stellen.