
Die Medizinische Universität Wien zählt mit rund 6.500 Mitarbeiter:innen und 8.600 Studierenden zu einer der größten biomedizinischen Spitzenforschungs- und Lehrinstitutionen Europas. Die Klinische Abteilung für Nuklearmedizin der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin sucht voraussichtlich ab 5. Oktober 2026 in Vollzeit und auf 2 Jahre befristet mit Option auf Verlängerung eine:n Fachärzt:in (m/w/d).
Als eines der führenden universitären Zentren in Europa bietet die MedUni Wien spezielle Nachwuchsförderung in wissenschaftlicher Forschung und Lehre im Fach Nuklearmedizin an.
Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung (Uni-KV, VerwGr. B1b) beträgt derzeit Euro 7.643,-- brutto (14x jährlich) auf Vollzeitbasis und kann sich durch die Anrechnung entsprechender, einschlägiger Vorerfahrungen und sonstiger arbeitsplatzbezogener Entgeltsbestandteile erhöhen.
Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen und laden daher besonders dazu ein. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Behindertenvertrauensperson der MedUni Wien.
Bitte senden Sie vollständige Bewerbungsunterlagen, bestehend aus Lebenslauf, Anschreiben und gegebenenfalls Zeugnissen und Zertifikaten als Nachweis der gewünschten Qualifikationen. Bei reglementierten Berufen ist auch ein Nachweis der Berufsberechtigung beizulegen.
Bewerben Sie sich bis zum 30. September 2026 und verwenden Sie dazu das Bewerbungsformular am Ende der Seite unter “Jetzt bewerben”.
Kennzahl: 534/26
Die Medizinische Universität Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Für die Aufnahme als Mitarbeiter:in eines Gesundheitsberufs an der Medizinischen Universität Wien im gesamten klinischen Bereich ist ein Impf- und Immunitätsnachweis Voraussetzung. Der Nachweis erfolgt ausschließlich durch das Formular IMPF-und IMMUNITÄTSNACHWEIS. Anfallende Kosten sind von Bewerber:innen selbst zu tragen.
Im Einzelfall können weitere Nachweise, wie ein Lungenröntgen oder ein medizinisches Eignungsschreiben, zusätzlich zum Impf- und Immunitätsnachweis eingefordert werden.
