AI Transformation Engineer (m/w/d)

Binderholz GmbH
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AI Transformation Engineer (m/w/d)

Binderholz GmbH sucht am Standort Fügen, Tirol eine:n AI Transformation Engineer in Fixanstellung. Die Position ist eine perspektivische Stabsfunktion in einer erfolgreichen, internationalen Unternehmensgruppe in Familienbesitz.

Aufgaben

  • Entwicklung und Umsetzung einer unternehmensweiten KI-Strategie in direkter Berichtslinie zur Eigentümer-Geschäftsführung
  • Identifikation, Analyse, Bewertung und Priorisierung von KI-Potentialen in Produktion und Verwaltung
  • Auswahl geeigneter KI-Technologien und KI-Methoden für spezifische Anwendungsfälle
  • Planung, Koordination und Durchführung von KI-Projekten einschließlich Schulung der Anwender
  • Eigenverantwortliche Entwicklung, Implementierung und Betreuung von KI-Anwendungen
  • Eigenentwicklung einfacher ML-Modelle und Integration bestehender KI-Lösungen in die IT-Systemlandschaft
  • Erstellung und laufende Aktualisierung einer KI-Nutzungsrichtlinie
  • Sicherstellung der Einhaltung rechtlicher und ethischer Anforderungen im Rahmen von KI-Projekten

Profil

  • Fundierte Kenntnisse im Bereich KI sowie entsprechende Ausbildung
  • Industrieerfahrung
  • Grundlegende Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich KI, zum Beispiel Datenschutz und EU AI Act
  • Erfahrung im Projektmanagement sowie in der Umsetzung interdisziplinärer Projekte
  • Nachweisbare Erfolge bei der Implementierung von Effizienzsteigerungen durch KI in Organisationen
  • Analytisches Denkvermögen sowie strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Kommunikationsstärke und Fähigkeit, technische Sachverhalte adressatengerecht zu vermitteln
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Internationale Reisebereitschaft

Angebot

  • Perspektivische Stabsfunktion in einer erfolgreichen, internationalen Unternehmensgruppe in Familienbesitz
  • Ansprechendes, marktgerechtes Entlohnungsmodell
  • Teamorientiertes Umfeld
  • Individuelle Einarbeitung und Weiterbildung
  • Flexible Arbeitszeitmodelle
  • Wählbare Mitarbeiter-Benefits
  • Mitarbeiterrestaurant, Fahrtkostenzuschuss und Zusatzversicherungen

Bewerbung über die Onlinebewerbung oder per E-Mail an personal@binderholz.com.

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Binderholz GmbH

Zell am Ziller
Eisenstadt

Aus einem Baumstamm wird bei Binderholz fast alles: Schnittholz, Leimbinder und Brettsperrholz für mehrstöckige Holzbauten, aus den Sägeresten Biobrennstoffe. Das Familienunternehmen aus Fügen im Zillertal zählt heute zu den größten Massivholzverarbeitern Europas. Rund 6.300 Menschen arbeiten an mehr als 60 Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Lettland, Finnland und den USA.

Angefangen hat alles 1950 mit dem Holzhandel von Franz Binder. 1957 kam ein Sägewerk in Fügen dazu, das bis heute der Sitz des Unternehmens ist. Geblieben ist die Firma im Eigentum der Familie Binder. Gewachsen ist sie weit über das Zillertal hinaus: 2017 übernahm Binderholz die deutsche Klenk Holz, Anfang 2022 den britischen Sägewerksbetreiber BSW Timber. Damit ist die Gruppe nach eigener Darstellung und Branchenberichten der größte Massivholzverarbeiter Europas; der Umsatz lag 2022 bei rund 2,6 Milliarden Euro (de.wikipedia.org). Wer in Holz baut, kennt die Produkte. Architekten und Holzbauunternehmen verwenden das Brettsperrholz BBS für Wände und Decken, Zimmereien greifen zu Brettschichtholz und Profilholz. Verarbeitet wird der Rohstoff bis zum letzten Span: Was nicht ins Bauteil geht, wird zu Pellets und Brennstoff. Entsprechend breit sind die Berufe. Im Sägewerk und in der Weiterverarbeitung stehen Maschinenführer und Holztechniker an den Anlagen, in der Konstruktion planen Ingenieure Holzbauprojekte, dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verwaltung. Auf die Ausbildung legt das Unternehmen erkennbar Wert: Jedes Jahr lädt Binderholz seine rund 80 Lehrlinge aus der gesamten Gruppe zu den Lehrlingstagen nach Fügen, und nach eigener Aussage bleiben fast alle nach der Lehre als Fachkräfte im Betrieb. Die Mitarbeiterzahl wird je nach Quelle und Stichtag mit etwa 6.000 bis 6.300 angegeben.

Aus einem Baumstamm wird bei Binderholz fast alles: Schnittholz, Leimbinder und Brettsperrholz für mehrstöckige Holzbauten, aus den Sägeresten Biobrennstoffe. Das Familienunternehmen aus Fügen im Zillertal zählt heute zu den größten Massivholzverarbeitern Europas. Rund 6.300 Menschen arbeiten an mehr als 60 Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Lettland, Finnland und den USA.

Angefangen hat alles 1950 mit dem Holzhandel von Franz Binder. 1957 kam ein Sägewerk in Fügen dazu, das bis heute der Sitz des Unternehmens ist. Geblieben ist die Firma im Eigentum der Familie Binder. Gewachsen ist sie weit über das Zillertal hinaus: 2017 übernahm Binderholz die deutsche Klenk Holz, Anfang 2022 den britischen Sägewerksbetreiber BSW Timber. Damit ist die Gruppe nach eigener Darstellung und Branchenberichten der größte Massivholzverarbeiter Europas; der Umsatz lag 2022 bei rund 2,6 Milliarden Euro (de.wikipedia.org). Wer in Holz baut, kennt die Produkte. Architekten und Holzbauunternehmen verwenden das Brettsperrholz BBS für Wände und Decken, Zimmereien greifen zu Brettschichtholz und Profilholz. Verarbeitet wird der Rohstoff bis zum letzten Span: Was nicht ins Bauteil geht, wird zu Pellets und Brennstoff. Entsprechend breit sind die Berufe. Im Sägewerk und in der Weiterverarbeitung stehen Maschinenführer und Holztechniker an den Anlagen, in der Konstruktion planen Ingenieure Holzbauprojekte, dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verwaltung. Auf die Ausbildung legt das Unternehmen erkennbar Wert: Jedes Jahr lädt Binderholz seine rund 80 Lehrlinge aus der gesamten Gruppe zu den Lehrlingstagen nach Fügen, und nach eigener Aussage bleiben fast alle nach der Lehre als Fachkräfte im Betrieb. Die Mitarbeiterzahl wird je nach Quelle und Stichtag mit etwa 6.000 bis 6.300 angegeben.

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Zillertalstraße 39
6263 Zell am Ziller
Österreich

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Binderholz GmbH sucht am Standort Fügen, Tirol eine:n AI Transformation Engineer in Fixanstellung. Die Position ist eine perspektivische Stabsfunktion in einer erfolgreichen, internationalen Unternehmensgruppe in Familienbesitz.

Aufgaben

  • Entwicklung und Umsetzung einer unternehmensweiten KI-Strategie in direkter Berichtslinie zur Eigentümer-Geschäftsführung
  • Identifikation, Analyse, Bewertung und Priorisierung von KI-Potentialen in Produktion und Verwaltung
  • Auswahl geeigneter KI-Technologien und KI-Methoden für spezifische Anwendungsfälle
  • Planung, Koordination und Durchführung von KI-Projekten einschließlich Schulung der Anwender
  • Eigenverantwortliche Entwicklung, Implementierung und Betreuung von KI-Anwendungen
  • Eigenentwicklung einfacher ML-Modelle und Integration bestehender KI-Lösungen in die IT-Systemlandschaft
  • Erstellung und laufende Aktualisierung einer KI-Nutzungsrichtlinie
  • Sicherstellung der Einhaltung rechtlicher und ethischer Anforderungen im Rahmen von KI-Projekten

Profil

  • Fundierte Kenntnisse im Bereich KI sowie entsprechende Ausbildung
  • Industrieerfahrung
  • Grundlegende Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich KI, zum Beispiel Datenschutz und EU AI Act
  • Erfahrung im Projektmanagement sowie in der Umsetzung interdisziplinärer Projekte
  • Nachweisbare Erfolge bei der Implementierung von Effizienzsteigerungen durch KI in Organisationen
  • Analytisches Denkvermögen sowie strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise
  • Kommunikationsstärke und Fähigkeit, technische Sachverhalte adressatengerecht zu vermitteln
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Internationale Reisebereitschaft

Angebot

  • Perspektivische Stabsfunktion in einer erfolgreichen, internationalen Unternehmensgruppe in Familienbesitz
  • Ansprechendes, marktgerechtes Entlohnungsmodell
  • Teamorientiertes Umfeld
  • Individuelle Einarbeitung und Weiterbildung
  • Flexible Arbeitszeitmodelle
  • Wählbare Mitarbeiter-Benefits
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Aus einem Baumstamm wird bei Binderholz fast alles: Schnittholz, Leimbinder und Brettsperrholz für mehrstöckige Holzbauten, aus den Sägeresten Biobrennstoffe. Das Familienunternehmen aus Fügen im Zillertal zählt heute zu den größten Massivholzverarbeitern Europas. Rund 6.300 Menschen arbeiten an mehr als 60 Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Lettland, Finnland und den USA.

Angefangen hat alles 1950 mit dem Holzhandel von Franz Binder. 1957 kam ein Sägewerk in Fügen dazu, das bis heute der Sitz des Unternehmens ist. Geblieben ist die Firma im Eigentum der Familie Binder. Gewachsen ist sie weit über das Zillertal hinaus: 2017 übernahm Binderholz die deutsche Klenk Holz, Anfang 2022 den britischen Sägewerksbetreiber BSW Timber. Damit ist die Gruppe nach eigener Darstellung und Branchenberichten der größte Massivholzverarbeiter Europas; der Umsatz lag 2022 bei rund 2,6 Milliarden Euro (de.wikipedia.org). Wer in Holz baut, kennt die Produkte. Architekten und Holzbauunternehmen verwenden das Brettsperrholz BBS für Wände und Decken, Zimmereien greifen zu Brettschichtholz und Profilholz. Verarbeitet wird der Rohstoff bis zum letzten Span: Was nicht ins Bauteil geht, wird zu Pellets und Brennstoff. Entsprechend breit sind die Berufe. Im Sägewerk und in der Weiterverarbeitung stehen Maschinenführer und Holztechniker an den Anlagen, in der Konstruktion planen Ingenieure Holzbauprojekte, dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verwaltung. Auf die Ausbildung legt das Unternehmen erkennbar Wert: Jedes Jahr lädt Binderholz seine rund 80 Lehrlinge aus der gesamten Gruppe zu den Lehrlingstagen nach Fügen, und nach eigener Aussage bleiben fast alle nach der Lehre als Fachkräfte im Betrieb. Die Mitarbeiterzahl wird je nach Quelle und Stichtag mit etwa 6.000 bis 6.300 angegeben.

Aus einem Baumstamm wird bei Binderholz fast alles: Schnittholz, Leimbinder und Brettsperrholz für mehrstöckige Holzbauten, aus den Sägeresten Biobrennstoffe. Das Familienunternehmen aus Fügen im Zillertal zählt heute zu den größten Massivholzverarbeitern Europas. Rund 6.300 Menschen arbeiten an mehr als 60 Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, Lettland, Finnland und den USA.

Angefangen hat alles 1950 mit dem Holzhandel von Franz Binder. 1957 kam ein Sägewerk in Fügen dazu, das bis heute der Sitz des Unternehmens ist. Geblieben ist die Firma im Eigentum der Familie Binder. Gewachsen ist sie weit über das Zillertal hinaus: 2017 übernahm Binderholz die deutsche Klenk Holz, Anfang 2022 den britischen Sägewerksbetreiber BSW Timber. Damit ist die Gruppe nach eigener Darstellung und Branchenberichten der größte Massivholzverarbeiter Europas; der Umsatz lag 2022 bei rund 2,6 Milliarden Euro (de.wikipedia.org). Wer in Holz baut, kennt die Produkte. Architekten und Holzbauunternehmen verwenden das Brettsperrholz BBS für Wände und Decken, Zimmereien greifen zu Brettschichtholz und Profilholz. Verarbeitet wird der Rohstoff bis zum letzten Span: Was nicht ins Bauteil geht, wird zu Pellets und Brennstoff. Entsprechend breit sind die Berufe. Im Sägewerk und in der Weiterverarbeitung stehen Maschinenführer und Holztechniker an den Anlagen, in der Konstruktion planen Ingenieure Holzbauprojekte, dazu kommen kaufmännische Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verwaltung. Auf die Ausbildung legt das Unternehmen erkennbar Wert: Jedes Jahr lädt Binderholz seine rund 80 Lehrlinge aus der gesamten Gruppe zu den Lehrlingstagen nach Fügen, und nach eigener Aussage bleiben fast alle nach der Lehre als Fachkräfte im Betrieb. Die Mitarbeiterzahl wird je nach Quelle und Stichtag mit etwa 6.000 bis 6.300 angegeben.

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