Freiwilliges Soziales Jahr für die Wohngemeinschaft Laa an der Thaya (m./w./d.)

Pro Juventute
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Freiwilliges Soziales Jahr für die Wohngemeinschaft Laa an der Thaya (m./w./d.)

Pro Juventute konzentriert sich mit ca. 600 Mitarbeiter:innen auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in sozialpädagogischen und intensiv betreuten Wohngemeinschaften in 7 Bundesländern in Österreich sowie auf die mobile Betreuung von Jugendlichen in ihren Familien in Österreich.

Wir bieten ein Freiwilliges Soziales Jahr für die Wohngemeinschaft Laa an der Thaya (m./w./d.).

Ob als Berufsorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Überbrückung eines Wartejahres, Praxisjahr zwischen Matura und Studium oder als Zivildienstersatz: Das Freiwillige Soziale Jahr sorgt für eine prägende Zeit, erweitert den Horizont und bietet Orientierung für weitere Ausbildungsentscheidungen.

Das Freiwillige Soziale Jahr bietet jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren, bei besonderer Eignung auch ab 17 Jahren, die Möglichkeit, zehn bis elf Monate lang in einer sozialen Einrichtung mitzuarbeiten - pädagogisch und individuell begleitet.

FSJ-Teilnehmer:innen erhalten ein monatliches Taschengeld, Familienbeihilfe, Fahrtkostenersatz, sind versichert und nehmen an begleitenden Seminaren teil.

Bei Interesse einfach melden, weitere Informationen auch unter www.fsj.at.

Kontakt

Regionalstelle Wien, office.wien@fsj.at.

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Pro Juventute

Wien

Wenn ein Kind in der Schweiz nicht mehr weiterweiss, kann es die 147 wählen. Am anderen Ende sitzt jemand von Pro Juventute, rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr. Diese Beratung für Kinder und Jugendliche ist nur eines der Angebote einer Stiftung, die sich seit 1912 für junge Menschen und ihre Familien einsetzt.

Pro Juventute hat ihren Sitz in Zürich und arbeitet in der ganzen Schweiz sowie in Liechtenstein. Neben der Geschäftsstelle in Zürich bestehen fünf Regionalstellen in Bern, Lausanne, Giubiasco, Luzern und Herisau, dazu betreibt die Stiftung das Hotel Chesa Spuondas im Engadin. Die Arbeit ist breit angelegt. Berater am Telefon und im Chat begleiten Kinder und Jugendliche durch schwierige Situationen, die Elternberatung unterstützt Mütter und Väter im Alltag, und mit den Elternbriefen erreicht die Stiftung Familien von der Geburt bis ins Schulalter. Wer hier arbeitet, trifft deshalb auf ganz unterschiedliche Berufe: Sozialarbeiterinnen und Psychologen in der Beratung, Fachleute für Projekte und Prävention, dazu Kommunikation, Fundraising und der Betrieb des Hotels in Graubünden. Die Stiftung beschäftigt rund 203 Mitarbeitende (Stand April 2026), ein grosser Teil davon in Teilzeit. Geführt wird Pro Juventute seit 2023 kollegial: Entscheidungen fallen in Kreisen, Verantwortung verteilt sich auf Rollen statt auf eine klassische Hierarchie. Wer sich an solchen Modellen orientiert, findet hier ein Haus, das diesen Weg bereits geht. Hinter der Arbeit steht eine lange Geschichte. Die Stiftung wurde 1912 gegründet und ist heute eine der bekanntesten gemeinnützigen Organisationen des Landes; ein gutes Beispiel ist die Notrufnummer 147, die viele Schweizerinnen und Schweizer aus ihrer eigenen Jugend kennen. Pro Juventute ist politisch und konfessionell unabhängig und trägt das ZEWO-Gütesiegel für gemeinnützige Organisationen. Die Stiftung finanziert sich zu einem grossen Teil aus Spenden. Für Bewerberinnen und Bewerber heisst das vor allem eines: Die eigene Arbeit kommt unmittelbar Kindern, Jugendlichen und Familien zugute.

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Hauptstandort

Pro Juventute

Fischergasse 17
5020 Wien
Österreich