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Forster Verkehrs- und Werbetechnik GmbH baut die Schilder, an denen sich der Verkehr orientiert. Verkehrszeichen, Wegweiser, Schilderbrücken und Auslegermasten entstehen im Werk an der Weyrer Straße in Waidhofen an der Ybbs, dazu Sieb- und Digitaldruckerzeugnisse sowie Verkaufsdisplays. Angefangen hat das 1956, als Franz Forster in einem ehemaligen Sensenhammer Prägeschilder herzustellen begann. Heute arbeiten in der Forster-Gruppe rund 600 Menschen.
Waidhofen an der Ybbs ist der Stammsitz geblieben, ein zweites österreichisches Werk steht seit 1977 in St. Peter in der Au. Von dort reicht die Gruppe weit über Österreich hinaus. Unter dem Dach Forster International arbeiten Gesellschaften und Partner in fünf weiteren Ländern, von Deutschland bis Rumänien; die ersten Auslandstöchter entstanden in den späten 1980er-Jahren. Wer hier einsteigt, arbeitet an Projekten, die selten an der Landesgrenze enden.
Die Bandbreite der Berufe ist entsprechend groß. In der Fertigung stehen Schweißer, CNC-Techniker und Siebdrucker an den Maschinen, in den Büros planen Konstrukteure Schilderbrücken und Beschilderungssysteme. Ausgeschrieben sind regelmäßig auch Stellen in Vertrieb, Projektmanagement und Softwareentwicklung, meist in Vollzeit mit 38,5 Stunden. Sieben Lehrberufe bildet das Unternehmen selbst aus, vom Metalltechniker über den Drucktechniker mit Schwerpunkt Siebdruck bis zur Informationstechnologie, und wer unsicher ist, kann vorher Schnuppertage vereinbaren. Für die Lehrlingsausbildung ist der Betrieb als Ausbildungsbetrieb bei der Wirtschaftskammer eingetragen.
Verkehrstechnik ist ein Geschäft mit strengen Vorgaben. Verkehrszeichen, Befestigungen und Aufstellvorrichtungen müssen zertifiziert sein, Tunnelbeschilderung und dynamische Verkehrsleitsysteme kommen dazu. Das schafft Aufgaben, bei denen Genauigkeit zählt und Arbeit von Dauer entsteht: Ein Schild an der Autobahn steht Jahre.
Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit sind nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 zertifiziert, die erste ISO-9001-Zertifizierung der österreichischen Standorte datiert auf 1995. Seit November 2024 weist TÜV NORD Austria die Forster-Gruppe als klimaneutral aus, 2025 kam EcoVadis-Gold hinzu. Die Gruppe ist in Familienbesitz; wie viele der rund 600 Beschäftigten auf die Verkehrs- und Werbetechnik entfallen, weist das Unternehmen nicht gesondert aus. Gefertigt wird nach wie vor in Niederösterreich, an denselben zwei Standorten, an denen der Betrieb gewachsen ist.
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Der persönliche Kontakt ist uns wichtig. Damit Sie rasch die richtige Ansprechperson erreichen, finden Sie hier die Kontakte unserer Expertinnen und Experten aus PR, Human Resources, Vertrieb, Einkauf und weiteren Unternehmensbereichen. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören. Silvia Mairhofer Leiterin Marketing und Kommunikation, PR +43 7442 501-282redaktion@forster.at Hermann Wührer HR Leiter +43 7442 501-330personal@forster.at David Heigl Einkaufsleiter +43 7442 501-242d.heigl@forster.at Matthias Bramberger Strategischer Einkauf +43 7442 501-124m.bramberger@forster.at Hannes Haselsteiner Strategischer Einkauf +43 7442 501-269h.haselsteiner@forster.at Klaus Raab Strategischer Einkauf +43 7442 501-295k.raab@forster.at Die genauen Bereiche und Zuständigkeiten unserer Ansprechpartner fin
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In 7 Jahrzehnten entwickelte sich die Firma Forster vom regionalen Handwerksbetrieb zum internationalen Unternehmen. Basis des Erfolges sind fundiertes Know-How, kompromisslose Qualitätsstandards und eine hohe Fertigungstiefe. 1956 Firmengründung im ehemaligen Sensenhammerwerk am Schwarzbach in Waidhofen/Ybbs durch Franz Forster. Fertigung von Prägeschildern und Verkehrszeichen. 1957 Erika Forster tritt ins Unternehmen ein und leitet es gemeinsam mit Franz Forster. 1966 Forster führt als erste Firma in Österreich den Siebdruck für die Schilderproduktion ein. Das war auch der Beginn für Werbetafeln und Aufkleber. 1972 Erste Schilderbrücken von Forster werden in Graz aufgestellt - mit eigenem Personal und Fuhrpark 1976 Forster erzielt erstmals einen Umsatz von 100 Millionen Schilling und
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