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KREMSER BANK UND SPARKASSEN AKTIENGESELLSCHAFT hat aktuell 2 offene Jobs in Krems an der Donau, darunter Privatkundenbetreuer und Karrierestart in der Kundenberatung.

In Krems an der Donau gehört die Kremser Bank seit Generationen zum Alltag. Sie ist das älteste Geldinstitut der Stadt, 1856 als Sparkasse gegründet, und sie gehört bis heute niemandem außer sich selbst. Eigentümerin ist die Privatstiftung Sparkasse Krems. Wer sich hier bewirbt, arbeitet für Familien und Betriebe aus der eigenen Region.
Das Tagesgeschäft ist Bankgeschäft, wie man es kennt. Die Bank führt Konten, vergibt Wohnbau- und Betriebskredite und begleitet ihre Kundschaft beim Sparen und beim Veranlagen. Vermögende Kunden werden in einem eigenen Private Banking betreut. Mehr als 27.000 Menschen aus Krems Stadt und Krems Land vertrauen dem Haus ihr Geld an. Die Bilanzsumme liegt bei rund 858 Millionen Euro, für eine Regionalbank eine solide Größe.
Allein steht die Kremser Bank damit nicht. Sie ist Teil der österreichischen Sparkassengruppe und ihres Haftungsverbunds, der die Einlagen der Kunden gemeinsam absichert. So kommt ein regional verwurzeltes Haus mit gut hundert Beschäftigten auf die Rückendeckung eines der größten Bankennetze des Landes. Im Bezirk Krems zählt die Bank zu den größten Arbeitgebern.
Gearbeitet wird an sechs Standorten im Raum Krems. In den Filialen beraten Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer, im Haupthaus an der Ringstraße sitzen die Fachleute für Kredit, Veranlagung, Risiko und Verwaltung. Die Bank versteht sich nicht in erster Linie als Gewinnmaschine, sondern als Institut mit gemeinnützigem Auftrag. Das ist ein Anspruch, den Sparkassen aus ihrer Geschichte mitbringen. Geführt wird das Haus von einem zweiköpfigen Vorstand, Christian Hager und Peter Zoth. Das Stammhaus steht an der Ringstraße, wenige Gehminuten von der Donau.
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