Sozialpädagogische Leitung - SBZ Hinterbrühl

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Sozialpädagogische Leitung - SBZ Hinterbrühl

Das Land NÖ sucht eine Sozialpädagogische Leitung zur ehestmöglichen Besetzung.

Dienstort: Hinterbrühl

Beschäftigungsausmaß: 30 Wochenstunden

Das NÖ Sozialpädagogische Betreuungszentrum Hinterbrühl ist eine Einrichtung der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit insgesamt 14 Wohngemeinschaften an den Standorten Hinterbrühl und Bruck/Leitha. Wir begleiten Kinder und Jugendliche überwiegend im Alter von 6 bis 18 Jahren in herausfordernden Lebenssituationen und arbeiten eng mit ihren Familien sowie mit weiteren am Betreuungsprozess beteiligten Systempartnern und -partnerinnen zusammen. Dabei verbinden wir fachliche Qualität mit einer wertschätzenden Haltung und einem klaren gemeinsamen Auftrag.

Zur Verstärkung unserer Teams im Sozialpädagogischen Betreuungszentrum Hinterbrühl suchen wir für unsere sozialintegrativen Wohngruppen zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen eine engagierte Führungskraft.

Ihre Aufgaben

  • Führen und Leiten eines Teams bestehend aus rund 10 Mitarbeitenden
  • Wahrnehmung gruppenübergreifender Leitungsaufgaben in Absprache mit drei weiteren Sozialpädagogischen Leitungen des Bereiches
  • Verantwortung für die pädagogische Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sowie die Einhaltung der Qualitätsstandards
  • Konzeptarbeit und Weiterentwicklung des sozialintegrativen Angebots

Anforderungsprofil

  • Reife- und/oder Diplomprüfung an der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik oder abgeschlossene allgemeine pädagogische Ausbildung
  • Reife- und/oder Diplomprüfung für Elementarpädagogik, Pädagogische Hochschule, Fachhochschule für Soziale Arbeit, Akademie für Sozialarbeit oder abgeschlossenes Studium der Pädagogik, Sozialpädagogik, Sonder- und Heilpädagogik oder Psychologie
  • Führungserfahrung im Gesundheits- oder Sozialbereich, idealerweise ergänzt durch eine entsprechende Zusatzqualifikation
  • Hohe fachliche Kompetenz in der Betreuung von jungen Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfähigkeit
  • Lernbereitschaft und Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung
  • Hohe Belastbarkeit und Flexibilität
  • Reflexionsfähigkeit und -bereitschaft
  • Wertschätzende Grundhaltung und ausgeprägte Fähigkeit zur interdisziplinären Kooperation
  • Gute EDV-Kenntnisse

Wir bieten Ihnen

  • Interessante, anspruchsvolle und eigenverantwortliche Tätigkeiten mit konzeptionellen und innovativen Gestaltungsmöglichkeiten
  • Ein unterstützendes und wertschätzendes Arbeitsumfeld in einem engagierten Team
  • Regelmäßige kollegiale Intervision im Führungsteam, Supervision sowie umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Intensive Zusammenarbeit mit allen an dem Förder- und Entwicklungsprozess des jungen Menschen beteiligten Partnerinnen und Partnern
  • Die wirtschaftliche Stabilität und Berechenbarkeit eines öffentlichen Dienstgebers
  • Eine Entlohnung nach dem NÖ Landesbedienstetengesetz, LGBL. 2100. Das Gehalt beträgt mind. € 4.885,70 brutto monatlich auf Basis Vollzeit. Es erhöht sich eventuell auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten.

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Amt der NÖ Landesregierung

St. Pölten
Linz

Wer in Niederösterreich ein Haus baut, ein Gewerbe anmeldet oder im Winter über eine frisch geräumte Landesstraße fährt, hat mit dem Amt der NÖ Landesregierung zu tun. Oft, ohne es zu merken. Dahinter steht die Verwaltung des flächenmäßig größten Bundeslandes Österreichs. Ihre Zentrale liegt im Landhaus in St. Pölten, ihre Außenstellen reichen bis in jeden der 20 Bezirke.

Das Amt ist der Arbeitsapparat der Landesregierung. Es bereitet Entscheidungen vor, setzt sie um und vollzieht dabei Landes- wie Bundesrecht. Die Bandbreite der Arbeit ist beachtlich. In den Bezirkshauptmannschaften bearbeiten Sachbearbeiterinnen Bauanträge und Gewerbeansuchen, nah an den Bürgern. In St. Pölten teilen sich rund zehn Gruppen mit etwa fünfzig Abteilungen die großen Themen auf, von der Wasserwirtschaft über die Kultur bis zum Landesstraßennetz. Manche Abteilungen sitzen auch in Tulln oder Wien.

Die politische Linie gibt die Landesregierung unter Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vor. An der Spitze der Verwaltung steht seit 2017 Landesamtsdirektor Werner Trock, ein Jurist, wie ihn die Verfassung für diese Funktion verlangt. Wie viel Personal dahintersteht, zeigt der Dienstpostenplan: Für 2025 und 2026 sind rund 13.700 Stellen vorgesehen. In St. Pölten ist kaum ein Arbeitgeber größer.

Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Juristinnen und Juristen prüfen Bescheide, IT-Fachkräfte halten die digitale Verwaltung am Laufen, Technikerinnen begutachten Anlagen, und der Straßendienst rückt aus, wenn es schneit. Auch hinter Förderungen, Gesundheitsthemen und Schulen steckt Verwaltungsarbeit, die hier erledigt wird. Viele Stellen verlangen eine juristische oder technische Ausbildung, viele andere nicht.

Was das Land als Arbeitgeber ausmacht, lässt sich an handfesten Dingen festmachen. Ein Posten im Landesdienst gilt als sicher. Wer Familie hat, findet Betriebskindergarten und Ferienbetreuung vor; als familienfreundlicher Arbeitgeber hat sich das Land auditieren lassen. Und weil es in jedem Bezirk eine Dienststelle gibt, lässt sich oft wohnortnah arbeiten, von Gmünd ganz im Norden bis Bruck an der Leitha im Osten.

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Landhausplatz 1
3109 St. Pölten
Österreich